Killuah942
04. Mai 2009 - 22:33 Uhr
RSFAN345 sagte am 3.05.2009, 20:22:
Ich persöhnlich muss sagen zock sehr viel am Tag,aber ich halt mich nicht für süchtug denn ich vernachlässige nichts,geh immer in die Schule und kümmer mich auch um die Schule und meine Haustiere^^(geh mit Kumpels mal irgentwo hin und Solche sachen eben)
Sind deine Kumpels deine Haustiere oder was?x)
Aww My Gawd
04. Mai 2009 - 23:08 Uhr
Ich sehe das wie IBM PC-Sucht kann man nicht wissenschaftlich definieren wie zb. jemand spielt 3h täglich diese person ist süchtig.. Wenn man 10h spielt und dafür nebenbei sich noch mit freunden trifft, andere hobbies hat, arbeiten/schule usw geht würde ich diese person nicht als süchtig ansehen da sich sein leben nicht um das PC spielen dreht sondern nur eine freizeit lücke füllt was in meinen augen völlig inordnung ist...
Sascha
28. Mai 2009 - 19:08 Uhr
*Thread wieder auskram*
Ich bin jetzt über einen Artikel [Englisch] gestolpert, der sich damit beschäftigt, wieso Spiele überhaupt süchtig machen:
http://rpgvault.ign.com/articles/986/986323p1.html
Es wird sogar von manchen so weit gegangen zu sagen, dass Spiele wie RS und WOW unethnisch seien.
Das ist eine interessante Ansicht auf die Dinge, daher Poste ich es hier nochmal.
Für die die kein Englisch können:
Es geht um Spiele die einen "Suchtfaktor" besitzen. Der Suchtfaktor entsteht daraus, dass der Spieler konstant belohnt wird (mit Level Ups, Geld, u.ä.). Dies führt dazu, dass der Spieler ein einigermaßen konstantes Gefühl von Erfüllung (achievement....mir fällt grad keine bessere Übersetzung ein) hat. Dieses Gefühl kann wiederum süchtig machen -> der Spieler wird süchtig.
Interessant finde ich auch hierbei, dass der Spieler nicht süchtig nach dem Spiel, sondern nach Belohnungen wird, was erklärt, wieso es ziemlich leicht ist, von Runescape auf WOW, Everquest oder andere gleichartige Spiele zu wechseln (, obwohl die Community es einem dann doch meist schwer macht).
Lord Necolos
28. Mai 2009 - 19:47 Uhr
Sucht hat nichts damit zu tun, wie lang man spielt, sondern warum man spielt. Wenn man es dazu nutz, irgendein bestimmtes Ziel extrem zu verfolgen (ist nicht auf das Game bezogen), wie z.B. Stressabbau oder sich vor andeen zu beweisen, würde ich es als Sucht sehen. Auch wenn man Sachen, die man machen soll/muss, häufig vernachlässigt, sollte man sich überlegen, ob man das Game nicht zu wichtig nimmt.
--> kann jemand der 10h + am Tag spielt genauso süchtig sein, wie jemand der nur 1 h spielt, weil er nicht länger darf (wegen was auch immer).
dark knight
28. Mai 2009 - 19:47 Uhr
Sascha sagte am 28.05.2009, 19:08:
*Thread wieder auskram*
Ich bin jetzt über einen Artikel [Englisch] gestolpert, der sich damit beschäftigt, wieso Spiele überhaupt süchtig machen:
http://rpgvault.ign.com/articles/986/986323p1.html
Es wird sogar von manchen so weit gegangen zu sagen, dass Spiele wie RS und WOW unethnisch seien.
Das ist eine interessante Ansicht auf die Dinge, daher Poste ich es hier nochmal.
Für die die kein Englisch können:
Es geht um Spiele die einen "Suchtfaktor" besitzen. Der Suchtfaktor entsteht daraus, dass der Spieler konstant belohnt wird (mit Level Ups, Geld, u.ä.). Dies führt dazu, dass der Spieler ein einigermaßen konstantes Gefühl von Erfüllung (achievement....mir fällt grad keine bessere Übersetzung ein) hat. Dieses Gefühl kann wiederum süchtig machen -> der Spieler wird süchtig.
Interessant finde ich auch hierbei, dass der Spieler nicht süchtig nach dem Spiel, sondern nach Belohnungen wird, was erklärt, wieso es ziemlich leicht ist, von Runescape auf WOW, Everquest oder andere gleichartige Spiele zu wechseln (, obwohl die Community es einem dann doch meist schwer macht).
Auch erfolgserlebnise genannt
Ich war selber schon süchtig, habe nach der Schule sofort zu spielen begonnen, und meistens erst um 22.00 aufgehört.
Ca. 15 Stunden war ich täglich vor dem Pc, heute sind es 2-4.
Schaut mal, wie lange ihr Rs spielt, seit ihr über 5-6 Stunden, versucht die Spielzeit einzugrenzen.
glas
29. Mai 2009 - 19:56 Uhr
dark knight sagte am 28.05.2009, 18:47:
Ich war selber schon süchtig, habe nach der Schule sofort zu spielen begonnen, und meistens erst um 22.00 aufgehört.
Ca. 15 Stunden war ich täglich vor dem Pc, heute sind es 2-4.
Schaut mal, wie lange ihr Rs spielt, seit ihr über 5-6 Stunden, versucht die Spielzeit einzugrenzen.
ich hatte das gefühl, dass ich süchtig war, als ich unter der woche im schnitt 4h gespielt hab xd
Satan
29. Mai 2009 - 23:04 Uhr
Angrylucas sagte am 3.05.2009, 20:28:
gleiche meinung wie rsfan ich sage lieber spielsüchtig als drogen/alkohol/gewalt-süchtig
sucht ist für mich sucht und es muss nicht unbedingt auf die schule auswirken
ich hatte nen freund der zwar immernoch in meiner klasse ist und mit dem ich früher alles gemacht habe.
der geht aber nur noch zur schule danach geht er auch noch arbeiten für ein paar stunden, wenn er dort dann fertig ist geht er nach hause direkt vor seinem pc zockt bis in die nacht wow und so geht das jeden tag bei ihm..
selbst am wochenende will er nichts mehr unternehmen weil er dann
doch noch ein rate machen muss oder noch eine quest nicht fertig hat... und zockt dann von freitag-mittag bis samstag abend durch geht schlafen und sobald er wieder wach ist sitzt er vorm pc... (ja essen tut er noch, auch wenn er nicht danach aussieht)
wenn man ihn darauf anspricht blokiert er bloß und glaubt nicht das man spiel-süchtig sein kann :-/
verstehen kann ichs aber nicht.. ich hatte auch mal ne phase wo ich extrem viel gespielt habe, als es zu extrem wurde habe ich dann ersteinmal ne zeitlang aufgehört und nun spiele ich maximal eine stunde am tag, weil ich kaum zeit dafür habe^^ bin ich alerdings auch froh drüber
also zsmgefasst : für mich fängt die sucht an sobald man den kontakt zu seinem sozialem umfeld verliert/abbricht
rechtschreibfehler dürft ihr behalten
mfg satan
stirbkenny
03. Juni 2009 - 18:05 Uhr
kenn einen der vernachlässigt zwar weder seine freunde noch pflichten, aber spielt die ganze nacht rs...
IST DAS NORMAL ? ?
wie seht ihr das
artzt2
03. Juni 2009 - 18:11 Uhr
Ich kenne einen von meinem Freund aus, der Wspielt die ganze Nacht WOW. Wenn sein Freund von der Schule nach Hause kommt, macht er direkt den Pc an und dann die ganze Nacht gezockt. Jetzt hat er 1 Woche Ohne gemacht und jetzt spielt er wieder aus Sehnsucht. ==>> Das muss nicht sein.
ecettera
04. Juni 2009 - 22:00 Uhr
Hey, ich sag euch mal was^^ ich war mal PC-süchtig, als sich meine Eltern vor Jahren trennten, aber die Sucht kam nicht von der Trennung, sondern weil mich die Trennung darauf aufmerksam gemacht hat, das ich keine Freunde hatte. Da ich allerdings nur am Wochenende spielen konnte, weil ich da zu meinem Dad konnte, habe ich Verbindungen zu Freunden aufgebaut um mich nich zu langweilen, also die Zeit bis zum Wochenende tot zu schlagen. Heut zu tage bin ich nichtmehr süchtig, viele bezeichnen mich als Süchtler, weil mein Laptop fast den ganzen Tag an ist und ich ziemlich lange davor sitze, bis spät in die Nacht (das tu ich nur, wiel ich wenig Schlaf brauche und durch zu viel Schlaf wieder müde werde), bis ich etwas zu tun habe, also bis ich zum Baseballtraining fahren kann um die kurzen zu quälen, oder mich mit Freunden treffen kann um sonst was zu machen. Klar wir machen auch öfters Lan-Partys, aber mir werden die Games nach ner Zeit langweilig und ich zock nur weiter um den andern Gesellschaft zu leisten^^ Jedenfalls ist für mich jmd. süchtig, sobald er nicht von alleine vom PC wegkommt, sondern dazu gezwungen werden muss, durch was auch immer. (Freunde zählen natürlich nicht, denn bei denen kann man absagen, bei Schule z.B. nicht)
Daraus schließe ich, dass PC-Sucht nicht nur negative Seiten hat, wenn man das "Glück" hat, dass man nicht so lange spielen kann.
MfG
ece
Jojoh94
06. Juni 2009 - 13:06 Uhr
Meister Rahl sagte am 28.04.2009, 12:33:
Ich persönlich halte es für kritisch dabei wirklich über Sucht zu reden.
Soweit ich weiß gehen die Meinungen dabei durchaus auseinander. Auf jeden Fall ist Spiel- oder Online"sucht" nicht so einfach mit anderen Arten von Sucht vergleichbar. Besonders da viele die schnell als süchtig bezeichnet werden, es eigentlich nicht sind. Das Problem dabei ist einfach die Grenzen zu ziehen.
Ich möchte nur mal sagen, dass "Zock- oder Spielsucht" seit langem eine anerkannte Sucht ist. Dazu gehören Glücksspiele, aber auch z.B. Computerspiele.
Definition in meinem Buch:
Zitat
Wer dem Zocken oder der Spielsucht verfallen ist, kann sich nicht mehr konntrollieren, wenn er z.B. einen Flipper in einer Gaststätte sieht. Ebenfalls Computerspiele können fast die Selbe wirkung haben.
Lg,
Jojo

Meister Rahl
06. Juni 2009 - 22:45 Uhr
Jojoh94 sagte am 6.06.2009, 13:06:
Ich möchte nur mal sagen, dass "Zock- oder Spielsucht" seit langem eine anerkannte Sucht ist. Dazu gehören Glücksspiele, aber auch z.B. Computerspiele.
Für PC-Spiele galt das eben sehr lange nicht, ich weiß nicht ob es in letzter Zeit offiziell anerkannt wurde, aber vor langem mit Garantie nicht. Die anerkannte Spielsucht meinte ausschließlich Glücksspiele bzw. ähnliche. Ist auch nicht ganz das Gleiche da Geld ein wichtiger Faktor ist.
knappengrund
16. Juni 2009 - 17:30 Uhr
ich hab mal ne frage dazu:ich spiel ca. 10h am tag geh aber ganz normal in die schule mach meine anderen pflichten alle und kann meistens weggehen wann ich (bzw jemand anders) es will,schreibe gute noten ... wenn ich jetzt beliebig weggehen kann aber undbedingt drangehen muss egal wie lange ist das süchtig?
ecettera
17. Juni 2009 - 22:15 Uhr
Meiner Meinung nach schon. Da man als "Nicht-Süchtler" wahrscheinlich lieber mit Freunden was unternimmt, als sich an den Computer zu setzen. Für mich ist es, wie gesagt, dann "Sucht", wenn man bei anderen Leuten absagt, weil man etwas "wichtiges" am Computer erledigen muss. Wenn man allerdings bei Freunden anrufen müsste um zu fragen, ob man was unternimmt und dies nicht tut und sich statdessen an den Computer setzt, ist es nicht unbedingt "Sucht", da man nicht zwangsläufig seine Freunde nicht im Internet trifft um sie dort zu fragen. Und falls dies nicht der Fall ist, kann man schließlich immernoch am nächsten Tag fragen. Solange der nächste Tag nicht immer auf den nächsten Tag verschoben wird.
MfG
ece
xversion
17. Juni 2009 - 23:05 Uhr
Ich denke nicht, dass nur der Spieler schuld an der ganzen Sache ist. (süchtig). Das (MMORPG) wörtlich: (Massen-Mehrspieler-Online-Rollenspiel)t ist so konzepiert, dass man weiter spielen muss und somit süchtig nach dem Spiel ist.
wikipedia>MMORPG>Artikel>ahaaaa!