Shobi
02. Juli 2011 - 14:23 Uhr
Is mir wurscht ob meine Meinung nicht akzeptiert wird...
Es gibt kein Gott, oder hat der idiot sich mal iwo gezeigt?<.<
Am schlimmsten sind diese Radikal-Islamisten, die sich dauerhaft für "gott" (allah) in die luft sprengen ._.
So einen Dreck soll ich tolerieren? nty
Du Dole
02. Juli 2011 - 14:35 Uhr
Endlich mal jemand der es versteht. Das schlimme am Terrorismus ist ja nicht die Quantität sondern die Existenz. In keiner anderen Religion gibt es so eine radikale westfeindliche Bewegung. Strenggläubige anderer Religionen hingegen tendieren eher dazu, sich in gleichgesinnte Kreise zurückzuziehen.
toom03
02. Juli 2011 - 14:55 Uhr
Du Dole sagte am 02. Juli 2011 - 14:35 Uhr:
Endlich mal jemand der es versteht. Das schlimme am Terrorismus ist ja nicht die Quantität sondern die Existenz. In keiner anderen Religion gibt es so eine radikale westfeindliche Bewegung. Strenggläubige anderer Religionen hingegen tendieren eher dazu, sich in gleichgesinnte Kreise zurückzuziehen.
das christentum war früher auch gegen den "osten" die kreuzzüge waren auch radikal. das sind die "kreuzzüge" des islams
Dieser Beitrag wurde von toom03 bearbeitet: 02. Juli 2011 - 15:00 Uhr
Du Dole
02. Juli 2011 - 15:01 Uhr
Ja aber die Kreuzzüge sind auch schon 1000 Jahre her.
toom03
02. Juli 2011 - 15:09 Uhr
Du Dole sagte am 02. Juli 2011 - 15:01 Uhr:
Ja aber die Kreuzzüge sind auch schon 1000 Jahre her.
hitler ist 60 jahre her trotzdem sind wir deutschen teilweise im ausland noch als nazis verschrien
edit und was sind 1000 jahren gegen das ewige leben? so könnte man interpretieren ich finde es auch schwachsinn aber so denken manche...
Dieser Beitrag wurde von toom03 bearbeitet: 02. Juli 2011 - 15:15 Uhr
lordhulkster
02. Juli 2011 - 15:18 Uhr
Leider zeigt dies doch wieder nur den massiv begrenzten Verstand einiger hier...
Fanatisierte Attentäter haber vordergründig rein gar nichts mit dem Islam oder dessen Glaubenslehre zu tun. Es sind - aus unserer Sicht - fehlgeleitete und von Einzelnen als Werkzeug benutzte Menschen, die meinen, für eine gute Sache ihr Leben zu opfern. Sie tun dies nicht, um zu missionieren oder den Islam in der Welt zu verbreiten, sondern es ist streng betrachtet eine Antwort auf einen Krieg, den der Westen - vornehmlich die USA in ihrem Weltführerschaftswahn - begonnen hat. Diese Leute sind vermutlich genau so verblendet, wie die glatzköpfigen Bomberjackenträger in Deutschland, die Front National in Frankreich, der Klu-Klux-Clan oder die hirnverblödeten schweizerischen Minarettstürmer.
Sie haben alle in ihrem eingeschränkten Verstand aus der Vergangenheit leider keinerlei Lehren gezogen und weigern sich die Gründe zu sehen. Sie sehen nur die Resultate ohne diese zu hinterfragen.
Deutschland den Deutschen, Frankreich den Franzosen, die Schweiz den Schweizern, Amerika den Weißen, Israel den Juden oder Europa den Christen hat in der heutigen Welt einfach keinen Platz mehr...
Du Dole
02. Juli 2011 - 15:38 Uhr
Und wer hat denn in deinen Augen keinen "eingeschränkten Verstand"? Die Linken und Netten? Die Grünen? Ich fand ja die Minarettinitiative auch nicht das Nötigste, aber wenn man sich Vorschläge wie die Steuerinitiative der SP ansieht muss man schon ernsthaft darüber nachdenken, was diese Leute mit unserem Land machen wollen...
lordhulkster
02. Juli 2011 - 15:58 Uhr
Du Dole sagte am 02. Juli 2011 - 15:38 Uhr:
Und wer hat denn in deinen Augen keinen "eingeschränkten Verstand"?
Leute, die über den Tellerrand hinwegschauen können. Und zwar unabhängig von ihrer Rasse, Religion, Herkunft oder politischer Überzeugung.
Leute mit Visionen und Weitblick, nicht die mit rückständigem Klassendenken. Ghandi, Gorbatschow und wie sie alle heißen. Leute, die nicht mit zweierlei Maß messen. Zum Beispiel wird Graf Stauffenberg als Held glorifiziert, weil er einen Bombenanschlag durchgeführt hat und dabei sein Leben opferte, um die Welt von Tyrannen zu befreien...mit welchem Recht nehmen wir uns heraus, die Leute als Mörder und Verbrecher darzustellen, die - aus ihrer Sicht - genau dasselbe tun und gegen westliche Besatzer vorgehen, gegen die sie sich sonst niemals wehren könnten? Ist dies nicht eine verlogene Doppelmoral?
Du Dole
03. Juli 2011 - 03:24 Uhr
Ja aber wir befinden uns ja weder im Krieg, noch sind wir von Tyrannen umkreist. Und ausserdem retten die Leute mit ihren Anschlägen ja nicht ihr eigenes Volk, sondern schaden nur einem anderen. Was bitte ist denn daran moralisch?
Und schlussendlich wird der Mensch doch immer grundlegende Werte brauchen, um sich zu orientieren und seiner Position in der Gesellschaft bewusst zu sein. Eine Gesellschaft, die nicht auf irgendwelchen Werten aufgebaut ist, kann gar nicht existieren. Da aber viele ganz schlaue Leute eine solche Gesellschaft in ihrer ideologischen Träumerei dennoch durchsetzen wollen, müssen sie gezwungenermassen auf Gewalt zurückgreifen (da die Gesellschaft normalerweise gegen eine solch drastische Umstellung rebelliert - verständlicherweise). Auch Gorbatschow war ein blutiger Herrscher.
Es ist ja schön, dass du dich als fortschrittlichen Menschen siehst, weil du, wie du sagst, nicht mit "zweierlei Mass misst". Leider misst aber 99% der Gesellschaft mit zweierlei Mass und das seit anbeginn der Menschheit. Da helfen 1% ganz schlaue Leute auch nicht weiter.
Dieser Beitrag wurde von Du Dole bearbeitet: 03. Juli 2011 - 03:27 Uhr
lordhulkster
03. Juli 2011 - 11:31 Uhr
Die Schweiz befindet sich zugegebenermaßen nicht im Krieg, Deutschland indes schon. Auch wenn unsere Städte nicht bombardiert werden, so befinden wir uns offiziell in einem Zustand der militätischen Auseinandersetzung - also Krieg. Auch wenn wir diesen nicht im Schwarzwald, sondern z.B. am Hindukusch führen.
Wenn Du diese Leute verstehen willst - aber das willst Du vermutlich nicht einmal - musst Du Dich mit dem historischen Kontext befassen. Sei mal ehrlich. Hatte der Westen seitdem die Türken vor Wien standen ernsthafte und größere Konflikte mit dem Orient? Mir fallen da keine ein. Es gab eine friedliche Koexistenz - ja sogar freundschaftliche Beziehungen zu fast allen arabischen Staaten. Oft waren sie sogar Verbündete, ohne, dass die Religion eine Rolle spielte. Der Anfang vom Ende dieses Friedens wurzelte jedoch in der Gründung des Staates Israel und brach dann spätestens nach dem Sechstagekrieg offen aus. Für die arabische Welt war diese Staatsgründung auf arabischem Territorium vergleichbar damit, als wenn man einige Millionen hungernde Usbeken in den Kanton Uri verfrachtet hätte, den man zuvor aus der Schweiz per UN-Dekret herausgelöst hätte. Ich denke, auch die Schweizer würden dies nicht so besonders prickelnd finden.
Da der Staat Israel vom gesamten Westen - vor allem von den USA - unterstützt und hochgerüstet wurde, sahen damals - zunächst nur die "Palästinenser" - ihre einzige Chance in einer neuen Form von Partisanenkrieg - dem Krieg, den wir heute hinlänglich als Terrorismus bezeichnen. Militärisch konnten sie gegen ihre Besatzer und die Welt niemals bestehen. Aber selbst zu dieser Zeit waren die meisten muslimischen Staaten dem Westen noch immer durchaus freundlich oder zumindest neutral gesonnen. Dann kam der Zeitpunkt, an dem der Westen - wieder allen voran die USA - versuchte, Ihren Einfluß in der arabischen Welt zu erweitern und in die inneren Angelegenheiten von Staaten wie dem Iran und Irak und vielen anderen Nationen eingriff. Zum einen aus politischen Erwägungen aber auch aus massiv wirtschaftlichen Interessen. Eine "Ölkrise", in der Erdöl als Waffe benutzt wird, sollte es nie wieder geben. Und so wurden quasi über Nacht aus Freunden Feinde und aus anderen Gegnern neue Verbündete...
Den nächsten Beitrag leistete sich dann die damalige Sowjetunion, indem sie in Afghanistan einmarschierte und dort einen Krieg begann. Die Interessen waren durchaus mit den amerikanischen vergleichbar. Die Afghanen hatten auch den sowjetischen Panzern und Kampfhubschraubern fast nichts militärisches entgegenzusetzen - folglich wurde auch hier ein Partisanenkrieg geführt - und Al Khaida gegründet. Diese wurden - da es ja gegen den Erzfeind im Osten ging - von den USA ausgebildet und technisch, militärisch und finanziell unterstützt.
Der Konflikt mit der Arabischen Welt war aber inzwischen entbrannt und nicht mehr aufzuhalten.
Und jetzt sag mir wo aus der Sicht der Menschen in der Arabischen Welt der Unterschied zwischen den Heldentaten eines Grafen Stauffenberg und den "Heldentaten" der Gotteskrieger liegt. Beide führen aus ihrer Sichtweise das aus, was sie tun müssen, um ihr Volk oder global gesehen die Welt zu befreien. Klar passt uns im Westen diese Sichtweise nicht. Wir kommen hierbei nicht so gut weg. Wir sind mal nicht der Cowboy, der in den Sonnenuntergang reitet, nachdem er die Farm vor den bösen Indianern gerettet hat.
Nicht, dass hier etwas falsch rüberkommt.
Ich heiße die Methoden der Leute, die Anschläge verüben keinesfalls gut oder billige diese. Ganz im Gegenteil lehne ich jegliche Form der Gewalt ab. Aber es soll zumindest eine Erklärung dafür geben, warum es so gekommen ist. Und dass wir selbst einen guten Anteil an der Entwicklung haben und nicht alles nur auf die bösen Anderen schieben können.
Auch sollen diese Ansichten keinesfalls antisemitisch verstanden werden. Selbstverständlich hat auch der jüdische Staat eine Daseinsberechtigung. Auch wenn die Arabische Welt diese nicht so sieht, weil diese die Auffassung vertritt, es handele sich um eine Religion und nicht um ein nationalstaatliches Gebilde. Es ist nun einmal problematisch, wenn zwei grundverschiedene Seiten ein Kernland als ihr ureigenes ansehen und beanspruchen und dann per Dekret eine Entscheidung erzwungen wird, die zwangsläufig eine der beiden Seiten vor den Kopf stößt.
Aber hier wäre mit etwas gutem Willen auch in der heutigen Zeit problemlos eine Lösung möglich, wenn nicht beide Seiten sich derart stur und hartleibig verhalten würden. Ich bin der festen Ansicht, wenn dieses Problem gelöst wird, lösen sich viele andere Probleme ganz von allein.
Johannes C25
04. Juli 2011 - 10:49 Uhr
Owei, da ist man mal eine Woche nicht da, und aus 3 Seiten werden 12...Ich les mir das mal stück für Stück durch^^ Ein paar Sachen jetzt schon mal:
Justen014 sagte am 24. Juni 2011 - 23:38 Uhr:
@ Johannes C25
Die Evolutionstheorie ist erwiesen, natürlich kann man alles anzweifeln, wie die Wissenschaftler die es heraus gefunden haben oder deren Geräte. Jedoch kann man heute bei einigen Tieren wie sie sich verändert haben etc. und dies ist dann keine Evolution?
Aber wenn der Affe zum Menschen wurde, und das vor was weiß ich wie vielen Jahren, müsste so etwas doch danach nocheinmal geschehen sein, und ich denke, so etwas wäre aufgeschrieben worden.
Wieso schafft Gott dem Menschen Feinde?
Ich verstehe zwar nicht, was das jetzt mit dem Obrigen zu tun haben soll, aber ich denke, der Mensch schafft sich seine Feinde selber. Ein Beispiel ist der Zoo: Würdest du gerne in einem Käfig sein? Und so währen sich die Tiere.
Also, erkläre mir wieso Gott allmächtig,allgütig und allwissend ist, wobei es auf dieser Welt viel Ungerechtigkeit, Machtmissbrauch und Leid gibt. Will Gott den Menschen nicht vor sich selber schützen oder ist Gott menschenfeindlich? Wieso muss der Gott denn für den Menschen sein und nicht dagegen? Er hat auch die Tiere erschaffen und wieso sollte der Gott nicht für die Tiere sein? Weil wir ein Buch geschreiben haben mit Gottesmoralgeschichten?
Gott ist sowohl für den Menschen, als auch für Tiere, denke ich. Aber wenn Tiere und Menschen sich bekriegen, ist es so ählich wenn zwei sehr gute Freunde von dir Miteinander Streit haben.
Und wie man in der Welt sieht ist er gegenüber den Menschen nicht 100% allmächtig, allgütig oder allwissend und dabei kann man sich 100% sicher sein wenn man mal in die Vergangenheit guckt...
Aber wenn sich die Menschen gegen Gott wenden, wieso sollte Gott dann für die Menschen sein? Würdest du jemandem, der dich die ganze Zeit ärgert, z.b. zu dir einladen?
Es gibt mehrere Religionen und nicht jede Religion hat den selben Gott. Wieso sollte das Christentum die einzig richtige Religion sein mit dem einzig richtigen Gott.
Wieso sollte es dann eine andere Religion sein...?
Wenn eine Religion richtig ist, dann sind viele andere Religionen nicht richtig. Wer sagt das es nur einen Gott gibt? Ein Gott sagt es und sonst?
Und wer sagt das gegenteil?
Also lügt die Bibel, weil in ihr steht die Geschichte Hiobs und genau mit dem selben Verlauf und der Auslöser war diese Wette.
Wie meinst du das?
Justen014 sagte am 25. Juni 2011 - 19:04 Uhr:
Sollizitator sagte am 25. Juni 2011 - 18:54 Uhr:
Justen014 sagte am 25. Juni 2011 - 17:56 Uhr:
Wenn man Leben außerhalb der Erde findet, ist es dann nicht ein Beweis dafür, dass es keinen Gott gibt oder einen mit eingeschränkten Mächten?
Wieso, warum soll Gott nur für die Erde "zuständig" sein?
Ich denke sogar, dass durch so ein Ereignis der Zulauf zu Religionsgemeinschaften steigen wird.
Wieso sollte es denn die Religion verstärken? In der Bibel (also für irgendwas muss die ya da sein und das Buch heißt nicht umsonst das Buch Gottes) steht doch nichts von Außerirdischen oder so? Es beschäftigt sich lediglich mit der Erde und deren Bewohner. Es kommt mir sovor als wollen einige die Bibel ignorieren, aber glauben an Gott und allen drum und dran.
Aber in der Bibel steht auch nichts über Indiander...
Dieser Beitrag wurde von Johannes C25 bearbeitet: 04. Juli 2011 - 11:01 Uhr
join433
04. Juli 2011 - 14:26 Uhr
Lol ich Glaube nicht an Gott.bin nicht mal getauft und ist auch gutso.Und außerdem wegen diesem kirchensteuern.Seitwann muss mann fürs "Glauben" Geld zahlen lol?
ich finde diese gottgeschichte hatte sich damals nur ein Typen ausgedacht der sich wohl sehr gut in Medizin auskannte und guter Auto war.meine jetzt die Jesus Geschichte.
Und da er merkte ,dass die Menschen daraufreinfallen wurde er mächtig und Berühmt ebenso reich.1 Version von mir.
2 Version:vllt.Bis zu dem kreuzrittern hatte sich wirklich so Ähnlich zugetragen.Aber die kreuzrittern haben das Chrsitusglauben sehr Missbaucht.Besonders weil´s nur um das Verschissene Geld ging.was meinste woher sie damals das viele gold für die kreuzüge hatten?Heutzutage ist die kirche eine sauerei finde ich.Wären die kirchensteuern wenigtenst für ein guten zweck benutz worden häte ich es verstehen können.Aber ebenso diese Dumme Verbote wie:Als pastor darfste nicht heiraten usw.lol??Jeder Mensch hat
die Freiheit zu heiraten ebenso Kinder zu haben.kein wunder das es soviele Kindervergewaltigungen gibt.ebenso grade auf dem punkt zu bleiben:Das ist grad auch nicht sehr nett die kinder zu vergewaltigen?! Und dann zahlt ihr noch Kirchensteuern.Lol ebenso war ja die Sage wegen fukaschima und der USA katastrophen mit Hurrican und fluten dass die Welt grad Untergeht.darauf haben sich viele christen in USA Getroffen um in die himmelfahrt zu kommen oderso.Und was war es ist garnix passiert".Das war nur das Wetter schuld nicht irgendwelche Übersinnige kräfte.Also wurden die menschen schon wieder Verascht!Naja.....Finde dem club etwas komisch.
g stylaz
04. Juli 2011 - 14:42 Uhr
Definitiv, die Bibel fand reisenden Absatz vor 2.000 Jahren

. Außerdem assoziierst du den Glauben an Gott mit der katholischen Kirche, wobei ich sagen muss, dass du den Unterschied der beiden nicht ganz begriffen hast.
Klar ist es scheiße, was die Kirche heutzutage macht, vorallem im Sinne von Kindervergewaltigung etc. Aber das hat wohl kaum etwas mit Gott zu tun.
Dieser Beitrag wurde von g stylaz bearbeitet: 04. Juli 2011 - 14:43 Uhr
Tumbil
04. Juli 2011 - 15:20 Uhr
Ich liebe diese selbsternannten "Ahteisten"
toom03
04. Juli 2011 - 19:25 Uhr
join433 sagte am 04. Juli 2011 - 14:26 Uhr:
Lol ich Glaube nicht an Gott.bin nicht mal getauft und ist auch gutso.Und außerdem wegen diesem kirchensteuern.Seitwann muss mann fürs "Glauben" Geld zahlen lol?
ich finde diese gottgeschichte hatte sich damals nur ein Typen ausgedacht der sich wohl sehr gut in Medizin auskannte und guter Auto war.meine jetzt die Jesus Geschichte.
Und da er merkte ,dass die Menschen daraufreinfallen wurde er mächtig und Berühmt ebenso reich.1 Version von mir.
2 Version:vllt.Bis zu dem kreuzrittern hatte sich wirklich so Ähnlich zugetragen.Aber die kreuzrittern haben das Chrsitusglauben sehr Missbaucht.Besonders weil´s nur um das Verschissene Geld ging.was meinste woher sie damals das viele gold für die kreuzüge hatten?Heutzutage ist die kirche eine sauerei finde ich.Wären die kirchensteuern wenigtenst für ein guten zweck benutz worden häte ich es verstehen können.Aber ebenso diese Dumme Verbote wie:Als pastor darfste nicht heiraten usw.lol??Jeder Mensch hat
die Freiheit zu heiraten ebenso Kinder zu haben.kein wunder das es soviele Kindervergewaltigungen gibt.ebenso grade auf dem punkt zu bleiben:Das ist grad auch nicht sehr nett die kinder zu vergewaltigen?! Und dann zahlt ihr noch Kirchensteuern.Lol ebenso war ja die Sage wegen fukaschima und der USA katastrophen mit Hurrican und fluten dass die Welt grad Untergeht.darauf haben sich viele christen in USA Getroffen um in die himmelfahrt zu kommen oderso.Und was war es ist garnix passiert".Das war nur das Wetter schuld nicht irgendwelche Übersinnige kräfte.Also wurden die menschen schon wieder Verascht!Naja.....Finde dem club etwas komisch.
1 jesus war zu dieser zeit nicht umbedingt der einzigste wanderprediger...
2 die kreuzzüge waren ein finanzielles und humanes desaster... die kosten trugen damals hauptsächlich die adeligen nicht "die kirche". die kreuzzüge gegen die hussiten wurden sogar größtenteils von den medici gezahlt.
3 gott kann nichts für kindsvergewaltigungen. das wurde von den medien sehr hochgepusht
4 nicht nur manche christen haben gesagt das die welt untergehen wird. es gibt bzw gab schon hunderte weltuntergangssekten das schon vor jesus und ja es waren "nur" wir menschen schuld und nicht gott
hoffe der psot ist verständlich...
Toom