Eesti
09. Mai 2008 - 18:17 Uhr
Hey!
Also... bei mir is das so eig bin ich immer so 2/3 aber das liegt iwie nich daran das ich das meiste nich verstehe sondern das ich einfach zu faul bin... und lieber rs spiele^^
aber naja ich würd das auf keinen fall so machen wie "Der Mann"... Ich bin auch 8.Klasse und auch wenn ich denke das ich solche sachen wie Physik später nich brauche - iwie muss man da durch...
jaa physik ist mein hassfach, was nicht unbedingt daran liegt, dass ich darin schlecht bin, sondern dass ich schlechte lehrer hatte...
ich habe dieses schuljahr eine ex verhaun, hatte ne 6 weil ich so gar nicht gelernt hab (in physik)
und dann hatte ich in der schulaufgabe ne 3
dann kam der schock ich hatte im zeugnis ne 5... (meine erste auf nem zeugnis überhaupt, davor hatte ich nur ein einziges mal eine 4) soo... und dann gabs halt stress mit meinen eltern -.-
am nächsten tag, an dem wir physik hatten bin ich zu meinem "tollen" lehrer hin und habe gefragt, was ich denn für einen durchschnitt hätte. Dann hat sich herausgestellt, das er eine 4 statt ner 3 aufgeschrieben hat und ich eig auf einem schnitt von 4, irgendwas stand. als physiklehrer muss man doch bis 10 zählen können, oder??
habn neues zeugnis bekommen mit der richtigen note, das er mir dann mit einem fetten grinsen im gesicht gegeben hat
So... und das wollt ich jetzt nur mal gesagt haben. es liegt nicht immer an den lehrern, aber ab und zu stimmts schon... xD
(srry für die ganzen unds und danns^^)
Yuishin
10. Mai 2008 - 04:13 Uhr
Hmm...
Viele der Statements finde ich flach und typisch; Dani, Dawodo und einige andere kann ich nur bestätigen.
Man kann sich ganz wunderbar mit geringem Aufwand durch die Schule mogeln. Man kann sich vor allem drücken.
Doch was hat man davon? Man gewöhnt sich nur an, Hindernissen auszuweichen.
Und wenn man dann wirklichen Hindernissen wie Ehestress, Selbstmorden im Freundeskreis, dem Tod der eigenen Eltern o.ä. begegnet, ist man wesentlich weniger resistent und kann daran scheitern.
Gerade der Typ Mensch, der sich voll auf dem Kissen der Fürsorge seiner Eltern ausruht, ist völlig aus der Bahn geworfen, wenn es die erwischt. Ich habe z.B. mal mit einem Obdachlosen Alkoholiker geredet, der mir riet, sich das Leben so einfach wie möglich zu machen und die Beine immer schln unter dem Tisch der Mutter zuhalten. Er war mal Maurer, lebte bei seiner Mutter. Ihr könnt euch ja vorstellen, was mit seinem Leben passierte, als sie starb. Klar, krasses Beispiel.
Aber ich denke, das läst sich komplett übertragen. Wer sich heute nicht bemüht, wird es auch dann, wenn es drauf ankommt, nicht schaffen. Und wer seine Ziele immer knapp über dem Minimum setzt, wird auch später keine hohen Ziele erreichen.
Ich war eigentlich immer zielstrebig, wennauch nie besonders sortiert oder fleißig.
Hausaufgaben und Projekte kann ich brillant vollenden, wenn sie mir Spaß bringen.
Die Kunst ist dann halt, Spaß an den Dingen zu finden.
Ich ersetzte Fleiß durch Flexibilität und Cleverness; z.B. bereite ich Präsentationen meist nur marginal vor - und improvisiere dann 60% während der Stunde. Jedoch höre ich den Lehrern im Unterricht zu, weil Wissen und Lernen mir Spaß bringt.
Und mein Gedächtnis für Dinge meines Interesses ist auch sehr gut. (Termine z.B. leider nicht so^^)
Ich habe aber auch Leute gesehen, die zielstrebig waren und sich alles erarbetet haben. Das respektiere und bewundere ich ebenfalls. Ich finde es auf jeden Fall stupid, Potential ungenutzt zu lassen und dann zu prahlen, man könnte das alles ja eigentlich und werde in einigen Jahren dann mal anfangen, erfolgreich zu sein.
Erfolg ist nicht kalkulierbar.
In meinem Fall hat das Gymnasium nun mit 1,6 Durchscnitt geendet; ich habe ca. 0,4 geopfert, um ein Schuljahr zu sparen und eine Fremstprache (Türkisch) innerhalb von zwei Jahren quasi perfekt zu lernen.
Aus Kalkül. Auf jeden Fall kann man nicht immer alles unter einen Hut bringen; und eindeutig sollte im Zweifelsfall RS zu kurz kommen. (Was bei mir in den letzten 2 Monaten leider nicht wirklich der Fall war. Siehe "Erfolge und Leistungen". Wie zynisch.)
Ich z.B. habe mir beim PC-Spielen leider auch ein überflüssiges Maß an Faulheit angeeignet, unter dem andere Teile meines Lebens leiden. Z.B. komme ich oft zu spät, wenn ich mich nicht vom Computer lösen kann.
Nun ja...
Dani
10. Mai 2008 - 08:49 Uhr
Yuishin sagte am 10.05.2008, 04:13:
Auf jeden Fall kann man nicht immer alles unter einen Hut bringen; und eindeutig sollte im Zweifelsfall RS zu kurz kommen. (Was bei mir in den letzten 2 Monaten leider nicht wirklich der Fall war. Siehe "Erfolge und Leistungen". Wie zynisch.)
naja ich finde RS-spielen gar nicht mal so blöd, man merkt schon dass ich 2 1/2 Jahre auf der englischen Version gespielt habe und auch übers Teamspeak viel englisch gesprochen habe. Für Englisch lerne ich nie wirklich (außer vor der Schularbeit die Themen durchzulesen damit ich mir die wichtigen inhaltlichen Details noch einpräge) und bin immer 1-2, das hängt meiner Meinung schon damit zusammen, dass man sich beim RS-spielen einen gewissen Wortschatz aneignet, ohne es zu wissen. denn wenn ich die bezeichnung eines Gegenstandes immer wieder lese, auch wenn ich es anfangs nicht verstehe, kann ich es später abrufen und einordnen, und eine bessere art vokabeln zu lernen als spielerisch, gibt es nicht.
darum finde ich die deutsche version blöd, natürlich spiele ich jetzt lieber auf der deutschen weil dort meine freunde sind, aber eine spanische oder französische wär mir lieber, dann könnt ich die 2 sprachen jetzt auch schon besser
außerdem lernt man in RS auch was über die preisveränderungen, die im realen leben genauso ablaufen wie man sie bei der markthalle beobachten kann (angebot-nachfrage)
ich will rs aber gar nicht zu viel loben, aber ich bin mir sicher dass es vielen von den spielern, die schon länger dabei sind (also wo es noch keine deutsche version gab) einiges an nutzen bzgl englisch gebracht hat.
übrigens bin ich total nachlässig was hausübungen betrifft, hauptsächlich in englisch, weil ich mich da chronisch unterfordert fühle..^^
(naja is ja auch logisch wenn die lehrerin uns sagt wir sollen so einfache sätze bilden und so einfache vokabeln wie möglich verwenden... wenn ich auf nem tiefen niveau schreibe und keine fehler mache, hab ich auch keine fehler aus denen ich lernen kann..logisch oder?)
lG; Dani