Yuishin
29. Dezember 2009 - 15:59 Uhr
Ich habe mir das Rätsel damals ausgedruckt, um es bei Gelegenheit zu lösen und gerade beim Aufräumen gefunden.
Ich habe knapp 10 Minuten gebraucht, es aber nicht wirklich Mathematisch gelöst, wie z.B. Upmom - obwohl es ja eigentlich eine Gleichung mit Unbekannten ist, soweit ich das sehe.
Meine Vorgehensweise war praktisch-pragmatisch. Ich habe zuerst alles, was ich mir ohne weiteres logisch erschließen konnte, in eine Tabelle geschrieben, und dann eine Kopie angefertigt, auf der ich ausprobiert habe. An der Stelle war die Vielfalt aber eh schon stark eingegrenzt, und ich musste nur einmal ein Feld umbeschriften. Das Schöne am Rätsel ist ja, dass man am Ende einfach abhaken kann, um zu überprüfen, ob alle Bedingungen erfüllt sind.
Einsteins Leistung ist hier, dass es eine einzige mögliche Lösungskonstellation gibt, und trotzdem wenig Bedingungen, also keine überflüssige.
Ich nehme an, dass er sich erst die Gleichung ausgedacht hat, und dann die Benennung der Variablen.
Ray
29. Dezember 2009 - 18:50 Uhr
habe es damals, is ne weile her, auch gelöst gehabt, bin ähnlich wie Yuishin vorgegangen.
Tabellen aufgezeichnet und dann nachgedacht^^
Black X Sun
29. Dezember 2009 - 23:19 Uhr
Ich habs auch rausbekommen, ist aber schon länger her.
Aber was ich gehört habe, besagt, dass es nicht von Einstein erfunden worden ist, sondern von jemand anderem, der es auch nur nach ihm benannt hat, um die Schwierigkeit auszudrücken.
Sarixs
06. Januar 2010 - 23:02 Uhr
Darf man sich Notizen machen (also mit Stift und Papier), oder muss man alles im Kopf durchdenken?
maxlax11
07. Januar 2010 - 13:17 Uhr
Man darf sich natürlich Notizen machen. Steht ja nichts davon in der Aufgabenstellung!