David
07. Januar 2011 - 19:19 Uhr
Mac failt vor allem, weil es zu teuer ist und trotzdem schrott Komponenten verbaut werden. An sich ist das Betriebssystem gut, aber unter Apples Willkürherrschaft werden viele Schnittstellen nicht freigegeben. Das einzige gute finde ich den iMac, den ich aber nur mal als Monitor für einen PC verwendet habe, lol.
Vor allem muss ich lachen, wenn jemand Mac Pros mit 32 GB RAM oder 2 Prozessoren postet: Leute, das sind E-ATX Severmainboards, das geht auch mit einem Windows-PC - und weitaus günstiger. Xeon-Prozessoren sind sehr teuer und für Server oder Rendering gedacht von komplexen 3-D-Szenen (z.B. für die Filmindustrie etc.), aber das wird jetzt durch Clouds abgelöst. Der Zeitgewinn von diesen Prozessoren für den Privatgebrauch ist aber minimal.