Du Dole
25. Mai 2011 - 12:04 Uhr
Ja viele Linke behaupten, wenn wir Ausländer rausschiessen müssen wir auch Schweizer rausschiessen aber das ist grundfalsch, und hier kommt der Grund: wir sind hier geboren, und wenn wir Unsinn machen, werden wir ja auch ins Gefängnis gesteckt usw. Aber wenn die Ausländer Unsinn machen, find ich es ab einem gewissen Mass schon gerechtfertigt, dass sie rausgeschossen werden, weil sie unser Land als Privileg respektieren sollten (ich laufe ja auch nicht voll betrunken in eine Moschee und randaliere da ein bisschen weil es mir Spass macht) . Es hat nichts mit unfairem Handeln zu tun, es gibt in beiden Fällen eine Strafe die ähnlich schlimm ist.
Es geht einfach um den Grundrespekt, den viele Leute heutzutage einfach nicht mehr haben. Und das müssen nicht nur Ausländer sein, ich beziehe mich z.B. auch auf einfältige Touristen, die in den Ferien fremden Kulturen nicht genug Respekt entgegenbringen und von Anfang an mit einer abschätzigen Einstellung in das fremde Land kommen.
Und ich finde es auch falsch, dass (aus meiner Erfahrung vor allem in Deutschland, was wahrscheinlich historisch bedingt ist) aus rechts/konservativ/bürgerlich schnell einmal ein Nazi gemacht wird. Das ist eine dreiste Generalisierung, und folglich könnte ich auch jeden Linken als seelenlosen Kommunisten bezeichnen, was natürlich genauso wie auf der anderen politischen Seite überhaupt nicht der Wahrheit entsprechen würde.
Und viele sehen ja rechte Politik als Bauernpolitik der ungebildeten Mittelschicht, aber auch sowas ist wieder falsch, es gibt schon Gründe warum Leute konservativ sind, zumal mit jeder Veränderung wieder neue Probleme entstehen. Die Beibehaltung des Status Quo sollte in der Politik eigentlich viel stärker gewichtet werden. Was auch dazu kommt ist, dass sich die meisten "progressiven" Ideen einfach nicht mit dem Gemüt des Menschen vertragen. Der Mensch ist gierig und lässt andere draufgehen, wenn es um sein eigenes Leben geht, und ihm ist es ebenso egal wenn andere nichts haben, solange er viel hat. Das liegt alles in den Grundzügen des Menschen, früher war das Leben noch ein Überlebenskampf, da hatte es kein Platz für Selbstlosigkeit und Gerechtigkeit. Und ich finde ein bisschen geht das heutzutage auch verloren und dann kommen eben so Schnapsideen wie die UNO auf.
Dieser Beitrag wurde von Du Dole bearbeitet: 25. Mai 2011 - 12:08 Uhr
aitstoskate
25. Mai 2011 - 15:08 Uhr
Ich denke nicht, dass sie eine 'verklemmte Party von alten Säcken' sind. Manipulativ, korrupt, ... würde hingegen recht treffend sein.
Du Dole
25. Mai 2011 - 15:09 Uhr
Ja das schliesst ja nicht aus, dass sie manipulativ sind. Allerdings glaub ich dass die Obermanipulatoren immernoch die USA sind und Deutschland in der Hinsicht relativ wenig mitzureden hat (ist allerdings nur eine Annahme)
Justen014
25. Mai 2011 - 19:52 Uhr
Man kann nie irgendjemand zufrieden stellen, es gibt immer Kritikpun kte auf allen Seiten.
king maddin
25. Mai 2011 - 21:30 Uhr
Du Dole sagte am 25. Mai 2011 - 12:04 Uhr:
Ja viele Linke behaupten, wenn wir Ausländer rausschiessen müssen wir auch Schweizer rausschiessen aber das ist grundfalsch, und hier kommt der Grund: wir sind hier geboren, und wenn wir Unsinn machen, werden wir ja auch ins Gefängnis gesteckt usw. Aber wenn die Ausländer Unsinn machen, find ich es ab einem gewissen Mass schon gerechtfertigt, dass sie rausgeschossen werden, weil sie unser Land als Privileg respektieren sollten (ich laufe ja auch nicht voll betrunken in eine Moschee und randaliere da ein bisschen weil es mir Spass macht) . Es hat nichts mit unfairem Handeln zu tun, es gibt in beiden Fällen eine Strafe die ähnlich schlimm ist.
Es geht einfach um den Grundrespekt, den viele Leute heutzutage einfach nicht mehr haben. Und das müssen nicht nur Ausländer sein, ich beziehe mich z.B. auch auf einfältige Touristen, die in den Ferien fremden Kulturen nicht genug Respekt entgegenbringen und von Anfang an mit einer abschätzigen Einstellung in das fremde Land kommen.
ich kann einfach nciht verstehen wie du behaupten kannst nicht rechts zu sein:D
1. verallgemeinert von den ausländern zu sprechen die nach deutschland kommen um uns "böses zu tun und uns auszunutzen"(sinngemäßes zitat deiner bisherigen aussagen) ist einfach falsch denn es gibt auch ausländer die sehr gut integriert sind, und das sind die mehrheit. die, die sich "assozial" verhalten das sind die minderheit von ausländern die entweder in der pubertät sind und erstmal begreifen müssen das das falsch ist was sie da machen oder die, die einfach keine perspektive haben.
2. ausländer abschieben? wenn ein deutscher einem menschen schaden zufügt und keinen weg der besserung zeigt und sogar wiederholungstäter ist, dann wird er für mehrere jahre in den bau wandern. vor dem gesetz (und so sehe ich es auch) sind alle menschen gleich, ganz egal ob ausländer, rentner oder strafmündiger jugendlicher. es gibt und wird keine sondergesetze gegen ausländer geben die vorschreiben jemanden abzuschieben wenn er 3mal bei aldi ne packung kippen mitgehen lässt (stark verlächerlicht ausgedrückt) denn wenn es zu solchen ungleichen behandlungen kommt, dann können wir nicht mehr von einem sozialen rechtsstaat sprechen sondern von einer rechtsradikalen diktatur. es würde wahrschienlich ähnlich enden wie damals mit den juden, und zwar in einem krieg oder einer bevormundung deutschlands durch andere länder.
Du Dole
25. Mai 2011 - 21:33 Uhr
Ich habe nie behauptet dass ich nicht rechts bin aber rechts und NPD sind 2 verschiedene Sachen
Und das verstehst du falsch ich habe von der Situation in der Schweiz seit Annahme der Ausschaffungsinitiative geredet
king maddin
25. Mai 2011 - 22:10 Uhr
Du Dole sagte am 25. Mai 2011 - 21:33 Uhr:
Ich habe nie behauptet dass ich nicht rechts bin aber rechts und NPD sind 2 verschiedene Sachen
Und das verstehst du falsch ich habe von der Situation in der Schweiz seit Annahme der Ausschaffungsinitiative geredet
ich meinte nicht nur das was du über die schweiz gesagt hast sondern eig mehr das was du allgemein über alle ausländer gesagt hast denke mal du hast das mehr auf die östlichen /süd östlichen ausländer bezogen
Meister Rahl
26. Mai 2011 - 11:34 Uhr
Deutschland wird niemals von Immigranten dominiert werden und ich kann euch auch sagen warum. Leute die in Deutschland geboren sind, sind keine Immigranten auch wenn ihre Eltern es waren.
Wer sich mal mit Geschichte beschäftigt weiß sowieso das es schon immer Bevölkerungswanderungen gegeben hat, inklusive der Tatsache das "unsere germanische Vorfahren" aus Skandinavien kommen, die Kelten aus Richtung Osten und in späterer Zeit noch andere Gruppen wie die Slaven.
Wenn ich jetzt also jeden einen Immigranten nennen soll der entsprechende Vorfahren hat, kann ich auch gleich Mensch sagen, läuft auf das Gleiche hinaus. Wichtig sind ausschließlich die Taten und Absichten der Personen und ich kann das grundsätzlich böse, faule und hinterhältige Verhalten von Leuten mit frischerem Migrationshintergrund einfach nicht sehen. Vermutlich bin ich einfach verblendet durch die ganze Liebe für fremde Kulturen hier im Osten...
Panik Raum
27. Mai 2011 - 00:39 Uhr
Ich stimme meinem Vorredner zu.
Außerdem frage ich mich, welches Problem ihr damit habt, dass die Deutschen "aussterben"? Inwiefern unterscheidet sich ein Deutscher von einem Ausländer? Und wenn mir jetzt jemand irgendetwas von Traditions- und Kulturverlust erzählen will, dann fasse ich mir an den Kopf. Würden wir an den Vorstellungen und Traditionen unserer Vorfahren festhalten, würden wir heute den Dieben immernoch die Finger abschneiden und die Frau würde weiterhin in der Küche stehen.
Dieser Beitrag wurde von Panik Raum bearbeitet: 27. Mai 2011 - 00:41 Uhr
Y Player X
27. Mai 2011 - 14:12 Uhr
Es ist ja schon interessant, dass bei jeder politischen Diskussion über Deutschland sofort der Begriff Nazi fällt.
Meine politische Einstellung ist leicht rechts. Jetzt könnt ihr anfangen mich als Nationalsozialist zu bezeichnen. Aber ich glaube, man sollte mal etwas darüber denken, wie man "rechts" definiert. "Wenn man rechts ist, ist man ja automatisch böse und Nazi und man will alle Ausländer raus haben." So sehe ich das allgemeine Verständnis hier. Ich will mal einen Anstoß dazu geben, nicht so radikal zu denken.
Ich bin nur dafür, und das sage ich ganz offen, dass man sich als Migrant in das Land integrieren muss. Und da es wirklich viele Fälle gibt von nicht integrationsbereiten Einwanderern aus dem Ausland, sollte man dort einfach anders vorgehen. Nach zwei Jahren im Land bekommt man den deutschen Pass, solang man die deutsche Sprache beherrscht etc. und natürlich gibt es noch den Einbürgerungstest, dessen Inhalt man sich auch aneignen kann. Aber das funktioniert wohl nicht so ganz. Ich habe nichts dagegen, etwas von der Kultur des Heimatlandes mitzunehmen, auch mein positiver Wille zur Religionsfreiheit ist natürlich vorhanden, aber wenn man in ein anderes Land kommt, muss man sich an die dortige Sprache und Kultur anpassen. Und dazu gehört auch, sich eine Arbeit zu suchen und nicht vom Arbeitslosengeld IV zu leben um sich dann zu beklagen, dass man kein Geld habe.
Ich rede hier nicht von Deutschland, ich rede hier von allen Ländern. Es gibt auch deutsche Einwanderer die sich nicht dementsprechend verhalten in anderen Ländern.
Aber soviel zu dieser Einwanderungssache.
Die Politikform des Landes finde ich gut, obwohl mir die Parteien zu wettbewerbsorientiert sind. Man sieht, dass die Parteien nur noch unbedingt gewählt werden wollen und deshalb einfach das sagen, was dem Volk gefällt. Beispiel: Fukushima - Atomkraftausstieg. Wegen einem einzigen Ereignis in Japan haben die Grünen mehr Stimmen bekommen (Das ist ok.) aber die CDU etc haben urplötzlich ihr Parteiprogramm von der Atomkraftverlängerung geändert und wollen auch den Atomausstieg. (Demnächst kaufen wir uns den Atomstrom aus Frankreich, aber hauptsache unser Land hat einige Kraftwerke weniger, aber das ist ein anderes Thema).
Die Parteien sollen sich kleinere Ziele stecken, da die Versprechungen einfach oft zu hoch sind, aber was soll das Volk machen, außer zu raten, welche Partei ihre Versprechungen erfüllt. Man sollte an das Land denken in der Politik, deshalb hat jedes Land ja eine "eigene" Politik. Natürlich muss man als Vizeexportweltmeister auch andere Länder unterstützen, das steht außer Frage.
Yx Ende
king maddin
27. Mai 2011 - 14:35 Uhr
mit zukünftigen einwanderen finde ich sollte man wie [/joke] in australien damals [/joke off] umgehen...
nein scherz nicht ganz so streng aber ich finde man sollte wie du ja schon erwähnt hast einige voraussetzungen geben.
Wie zb. hintergrundwissen über das land, die deutsche sprache sprechen können (nicht perfekt aber man sollte sich mit anderen leuten verständigen können)
denn es gibt viele die kommen nach deutschland und können kein wort deutsch. wenigstens die wichtigen dinge sollte man können wie hallo sagen, nachfragen können was was kostet, wo was liegt und so, man muss sich nicht gleich bestens unterhalten knnen aber so ein paar "basics" sollte man schon können.
Du Dole
27. Mai 2011 - 16:52 Uhr
king maddin sagte am 25. Mai 2011 - 22:10 Uhr:
denke mal du hast das mehr auf die östlichen /süd östlichen ausländer bezogen
naja es gibt ja von allen kulturen gut integrierte ausländer nur läuft es meist eben doch darauf hinaus, dass die von dir genannten regionen auch durch viele schlecht integrierte ausländer auffallen. hätten wir nur gut integrierte ausländer, würde sich ja niemand darüber beklagen, oder?
Dieser Beitrag wurde von Du Dole bearbeitet: 27. Mai 2011 - 16:52 Uhr
king maddin
27. Mai 2011 - 17:21 Uhr
auffallend sind die eig nur in den brennpunkten und die jugendlichen welche wie ich bereits sagte noch nicht den ernst der lage gecheckt haben, doch in ein paar jahren werden auch sie sich integrieren und nicht durch aktionen wie "was guckst du so" und dann aufs maul geben, auffallen sondern, evlt, durch positive aktionen. außerdem muss man dabei noch sehen, dass auch deutsche sich so verhalten und es nicht nur ein phänomen der ausländer ist, doch wenn ein deutscher bürger sich so etwas leistet dann wird er meist entweder als ausländer eingestuft oder es wird kein großer wind drum gemacht, doch sobald ein ausländer sich so aufführt wird sofort von assozialen ausländern, abschiebung und so weiter gesprochen
Lord Contomo
27. Mai 2011 - 19:56 Uhr
Du Dole sagte am 25. Mai 2011 - 12:04 Uhr:
Und viele sehen ja rechte Politik als Bauernpolitik der ungebildeten Mittelschicht, aber auch sowas ist wieder falsch, es gibt schon Gründe warum Leute konservativ sind, zumal mit jeder Veränderung wieder neue Probleme entstehen. Die Beibehaltung des Status Quo sollte in der Politik eigentlich viel stärker gewichtet werden. Was auch dazu kommt ist, dass sich die meisten "progressiven" Ideen einfach nicht mit dem Gemüt des Menschen vertragen. Der Mensch ist gierig und lässt andere draufgehen, wenn es um sein eigenes Leben geht, und ihm ist es ebenso egal wenn andere nichts haben, solange er viel hat. Das liegt alles in den Grundzügen des Menschen, früher war das Leben noch ein Überlebenskampf, da hatte es kein Platz für Selbstlosigkeit und Gerechtigkeit. Und ich finde ein bisschen geht das heutzutage auch verloren und dann kommen eben so Schnapsideen wie die UNO auf.
UNO=Schnapsidee? Also bitte, die ursprüngliche Idee der UNO (bzw des Völkerbundes) war der Weltfrieden. Man kann sich über die Kleinigkeiten streiten, aber die ganze Organisation als Schnapsidee darstellen find ich übertrieben. Kannst gleich sagen der Weltfrieden ist eine Schnapsidee.
Man kann die UNO wie man will kritisieren, es ist aber Fakt das ohne eine solche Organisation mehr Verbrechen begangen wäre, auch wenn sie an vieler Orts versagt hat. Während des Kalten Krieges konnten die sowieso nicht viel machen.
Ps: Mir persönlich passt die Umsetzung auch nicht so ganz, aber eine so wichtige Organisation als Schnapsidee darstellen würd ich wirklich nicht.
Mfg
Du Dole
27. Mai 2011 - 20:55 Uhr
Panik Raum sagte am 27. Mai 2011 - 00:39 Uhr:
und die Frau würde weiterhin in der Küche stehen.
Tut sie ja auch xD