Tbh, Ich könnt wetten du könntest 1000 mal die Religion wechseln, und ihr Vater wär trotzdem dagegen. Hat ja auch in gewissermaßen was mit Vorurteilen zu tun. Nem Vergewaltiger der ausm Knast kommt würde man ja auch nicht vertrauen lol.
Wenn ihr wirklich zusammen bleiben wollt ist es wichtig, dass ihr beide mitzieht. Beide müssten selbstständig werden und sich jeweils von ihrer Familie verabschieden.
Hattens heute in Ethik über Religion, sind auf den Schluss gekommen, dass es unmenschlich ist (Die Meinung vertret ich schon länger).
Irgendwer hat vorher geschrieben, dass man nicht in die Religion reingeboren werden sollte.
--> Das Problem dabei ist, richtig über sein Leben entscheiden/nachdenken kann man erst ab 17/18+, und ab da wird sich keiner mehr freiwillig für irgendwas verpflichten, was Zeit und negative Konsequenzen für einen beansprucht. (Vielleicht paar ausnahmen.) Das ist aber auf unser heutiges Leben/unsere heutige Gesellschaft zurückzuführen.
Daraus folgt, dass die Religionen keine neuen Mitglieder bekommen würden und irgendwann "aussterben"(?) würden.
Und das wollen die heutigen Anhänger der jeweiligen Religionen wohl eher nicht.
Bin griechisch Orthodox getauft, ist mir aber sowas von wayne. Meine mum legt nicht viel wert drauf und was mein Dad sagt ist mir eh so ziemlich egal :>
Das ist die Zukunft. Eltern sollten sich im klaren sein, dass sie mit ihrer Einstellung das Leben der Kinder versauen. Aber leider scheint der Glauben den Leuten immer noch das Gehirn zu vernebeln :/