Sollizitator
23. Juni 2011 - 20:37 Uhr
Justen014 sagte am 23. Juni 2011 - 19:39 Uhr:
@Glas Also das mit der Brille kann auch purer zufall sein...
...oder auch nicht. Nur wird man weder das Eine noch das Andere beweisen können. Deshalb nennt man es auch "Glauben" und nicht "Wissen".
Auch deine anderen Fragen wird niemand beantworten können, der frei von Mutmaßungen ist. Aber was sagt dir, dass Leute von Gott bevorzugt werden? Da du vermutlich davon ausgehst, dass es keinen Gott gibt, ist das nach deinem Weltbild gar nicht möglich.
Achmet Lach Net
23. Juni 2011 - 21:11 Uhr
Ich glaub auch nicht an Gott... Ist meiner Meinung nach auch nur Schwachsinn...
Und wenn es einen gäbe, was wäre das für ein Gott, der sehr selten mal ein Wunder geschehen lässt, wo einer Hand voll Personen das Leben gerettet wird (weiß nicht mehr wo das war, ist schon ein bischen her, es geht mir um diese Mine wo die Bergarbeiter tagelang verschüttet waren und allemann lebend geborgen wurden) und dafür mindestens genau so häufig riesige Katastrophen entstehen (Fukushima), bei denen hunderttausende Personen getötet oder lebensgefährlich verletzt werden? Klar, das mit Fukushima wäre niemals so schlimm geworden wenn die Menschen aufhören würden mit der Atomenergie, oder wenn die Menschheit allgemein aufhören würde, sich langsam selbst zu zerstören. („Der Mensch hat die Atombombe erfunden. Keine Maus der Welt wäre je auf die Idee gekommen, eine Mausefalle zu bauen.“ - Gandhi)
Aber was ist das für ein Gott, der nicht versucht, seine Schöpfung zu beschützen? Manchmal muss man Menschen zu ihrem Glück zwingen würde ich sagen, warum lässt er nicht die ganzen Atomwaffen, Atomkraftwerke und die ganzen Rohstoffe die Atomkraft benötigt verschwinden?
Tja, hier steht dann wieder die Wissenschaft dem Glauben gegenüber, entweder man steht zu den kleinen "Beweisen" oder man lebt einfach in einem blinden Glauben, an diesen Gott

lordhulkster
23. Juni 2011 - 21:22 Uhr
Achmet Lach Net sagte am 23. Juni 2011 - 21:11 Uhr:
Ich glaub auch nicht an Gott... Ist meiner Meinung nach auch nur Schwachsinn...
Na ja, eines der entscheidensten Themen der Zivilisation lapidar als "Schwachsinn" abzutun, wird der Sache nicht gerecht.
Auch wenn ich selbst nicht glaube, ist es doch eine Frage des Respekts und des Umgangs mit anders Denkenden.
Es ist einfach eine Frage des Glaubens.
Justen014
23. Juni 2011 - 21:23 Uhr
Ich sagte ya auch kann purer Zufall sein, muss aber nicht sein.
Ich finde der Glaube hilft vielen Menschen durch das Leben zu kommen, jedoch der Glaube ist auch meistens mit einer Religion verbunden die das Leben in einigen Staaten erheblich erschwert. Zum Beispiel durch den Islam werden die Frauen nur unterdrückt und es herrschen dort keine menschenfreundlichen Verhältnisse. Dies ist alles auf Religion zurück zuführen und sogar Kriege gab und gibt es noch und dies nur weil der Glaube anders ist bzw. man ihn mit Gewalt durchsetzen will.
reVr0x
23. Juni 2011 - 21:29 Uhr
Ich persönlich glaube nicht an etwas Allmächtiges oder an einen Gott. Ich bin eher der Agnostiker, für den der Glaube daran keinen großen Stellenwert im Leben einnimmt. Jedoch muss man klar differenzieren zwischen "Ich glaube nicht an ein höheres Wesen" und "Ich glaube nicht an das, was Religionen vorgeben". Denn die Bibel ist in vielen Fällen einfach ein moralisches Vorbild für die Gesellschaft - und zwar ein wichtiges. Sie manifestiert praktisch einige Grundsätze für unser Leben, die wir eben anders umsetzen. Die Bibel und Religion immer mit der schwarz-weißen Brille zu betrachten, ist einfach ignorant und nicht wirklich kontrovers. Es mag stimmen, dass manche Schilderungen in der Bibel sich durch wissenschaftliche Erkenntnisse widerlegen lassen, das heißt aber eben noch lange nicht, dass alles was in der Bibel steht Quatsch ist, wenn man nicht so engstirnig an die Sache geht und alles rein rational und empiristisch betrachtet, um am Ende zu sagen: "Das ist gar nicht möglich" oder "Physikalisch geht das nicht". Darum geht es bei der Bibel sicherlich nicht. Man muss bedenken, dass sich auch die Theologie nicht vollkommen zu Gott und religiösen Texten bekennt, sondern, dass auch denen bewusst ist, dass die Bibel eine Sammlung vieler Fragmente ist, deren Autoren eine gewisse Intention hatten, die sie sicherlich in einer gewissen Form haben miteinfließen lassen. Stichwort ist das Evangelium mit der Zwei-Quellen-Theorie.
Trotzdem, um es einfach mal gesagt zu haben, ist der Glaube an soetwas sicherlich nicht schlecht. Glaube ist eine Sache, die, solange man von Glaube spricht, nie belegt werden kann. Und das ist die gute Sache daran, denn den Glauben kann man keinem nehmen, egal, in welcher Situation man sich befindet. Für viele sicherlich ein unglaublicher Hoffnungtrost. Jeder von uns glaubt in gewissen Situationen hoffnungsvoll, um sein Gewissen zu beruhigen, warum dann nicht auch einfach an etwas höheres Glauben, was einen leitet, gleichgültig davon, ob es exisitiert oder nicht? Man kann einfach nicht alles an der Figur "Gott" schlechtreden, auch wenn es so einiges gibt, dass gegen ihn spricht.
g stylaz
23. Juni 2011 - 21:45 Uhr
@Crawler: Mein Statement bezog sich auf die Aussage, dass Gott so schreckliche Dinge "passieren lässt"

.
Dieser Beitrag wurde von g stylaz bearbeitet: 23. Juni 2011 - 21:45 Uhr
Sollizitator
23. Juni 2011 - 22:11 Uhr
Justen014 sagte am 23. Juni 2011 - 21:23 Uhr:
Ich finde der Glaube hilft vielen Menschen durch das Leben zu kommen, jedoch der Glaube ist auch meistens mit einer Religion verbunden die das Leben in einigen Staaten erheblich erschwert. Zum Beispiel durch den Islam werden die Frauen nur unterdrückt und es herrschen dort keine menschenfreundlichen Verhältnisse. Dies ist alles auf Religion zurück zuführen und sogar Kriege gab und gibt es noch und dies nur weil der Glaube anders ist bzw. man ihn mit Gewalt durchsetzen will.
Die wenigsten Kriege werden wegen dem Glauben geführt. Höchstens noch, weil sich ein Heiligtum auf fremdem Boden befindet. Wobei ich mich dann aber immer noch frage, warum man das dann unbedingt besitzen muss und es nicht einfach so besuchen kann. Aber da steht dann schon wieder der Grund dahinter, der für ziemlich alle Kriege verantworltich ist. Nämlich das Streben nach Macht (in welcher Form auch immer).
Natürlich verkauft es sich besser, wenn man sagt, die andere Religion ist böse und die Anhänger dieser tun so böse Dinge, als wenn man sagen würde, wir wollen deren Besitz haben oder einen Störfaktor ausschalten, der unsere Macht einschränkt oder gefährdet. Apropos Religion und Unterdrückung von Frauen, Volksgruppen usw.: Die wenigsten, die so etwas tun, werden denken, dass Gott das von ihnen verlangt. Auch hier wird wieder versucht, sich einen Vorteil zu verschaffen, indem man andere Menschen benachteiligt. Wer glaubt, dass so etwas ohne Religionen nicht passieren würde, den muss ich enttäuschen. Religionen sind von Menschen gemacht. Und sie werden auch von Menschen so ausgelegt, wie es für sie bequem ist. Man braucht aber keine Religionen, um sich Vorteile zu verschaffen. Nur verkauft es sich dann nicht ganz so gut.
Unschärfe
23. Juni 2011 - 22:25 Uhr
g stylaz sagte am 23. Juni 2011 - 18:35 Uhr:
Soso, wenn was Schlimmes passiert isses Gott, wenn etwas Gutes passiert isses was? -Zufall? Leute, wer A sagt muss auch B sagen, so einfach geht's nicht.
Es gibt keinen Gott, daher hat er weder mit dem einem, noch mit dem andrem was zu tun. Wobei wir wieder debatieren könnte, inwiefern es Zufall gibt.
Ausserdem habe ich nicht gesagt, dass "Gott" diese "schlimmen Sachen machen würde", "er" lässe sie zu.
Randbemerkung: Wieso sollte ich, wenn ich a sage, b sagen? Wenn ich eine Flache Wasser trinke, muss ich auch Wodka trinken? Das macht genauso viel Sinn..(Anstatt die Position im Alphabet, habe ich das ähnliche Aussehen als gemeinsame Eigenschaft genommen)
Tumbil
23. Juni 2011 - 23:42 Uhr
Unschärfe sagte am 23. Juni 2011 - 22:25 Uhr:
g stylaz sagte am 23. Juni 2011 - 18:35 Uhr:
Soso, wenn was Schlimmes passiert isses Gott, wenn etwas Gutes passiert isses was? -Zufall? Leute, wer A sagt muss auch B sagen, so einfach geht's nicht.
Es gibt keinen Gott, daher hat er weder mit dem einem, noch mit dem andrem was zu tun. Wobei wir wieder debatieren könnte, inwiefern es Zufall gibt.
Nenne mir einen Beweis mit dem du nachweisen kannst, dass es keinen Gott/höhere Macht gibt
HeavenShallBurn
24. Juni 2011 - 01:41 Uhr
Ich glaube nicht an Gott. Für mich ist die Kirche einfach nur ein Milliardenschweres Unternehmen. Wie manche Menschen dort überhaupt noch, nach den ganzen Vergewältigungen, hingehen ohne sich zu schämen und diese Sekte finanziell unterstützen ist mir ein Rätsel, aber das soll jeder selber entscheiden!
Letztens haben wieder 2 alte Männer bei mir geklingelt, die angeblich gesandte des Herren waren, und wollten Spenden haben... haben anschließend eine Weile diskutiert, und als sie nach ca 30min gemerkt haben das ich ein hoffnungsloser Fall bin haben sie erst aufgebenen und sich verabschiedet.
Desweiteren wären da noch diese Videos wo Menschen angeblich von ihren Krankheiten befreit werden und dan auf mysteriöse Weise umfallen... Respekt an die Leute die es schaffen den Menschen so sehr zu überzeugen und geschickt den Glauben ausnutzen, das viele Geld haben sie sich wirklich verdient!
Kerth
24. Juni 2011 - 02:49 Uhr
Tumbil sagte am 23. Juni 2011 - 23:42 Uhr:
Unschärfe sagte am 23. Juni 2011 - 22:25 Uhr:
g stylaz sagte am 23. Juni 2011 - 18:35 Uhr:
Soso, wenn was Schlimmes passiert isses Gott, wenn etwas Gutes passiert isses was? -Zufall? Leute, wer A sagt muss auch B sagen, so einfach geht's nicht.
Es gibt keinen Gott, daher hat er weder mit dem einem, noch mit dem andrem was zu tun. Wobei wir wieder debatieren könnte, inwiefern es Zufall gibt.
Nenne mir einen Beweis mit dem du nachweisen kannst, dass es keinen Gott/höhere Macht gibt
Kann genau sogut sagen - Nenne mir einen Beweiß das es einen Gott gibt
ich Persöhnlich bin Atheist
gäb es einen sogenannten "gott" gäb es keine kriege keine Waffen, keine Straftaten wie Mord/Vergewaltigung
und auch sachen an denen Menschen keine schuld trifft wie Tsunamis, Huricanes, Erdbeben, Vulkanausbrüche, Lawinen oder Erdrutsche (gibt noch genügend Naturkatastrophen die ich nicht nenne )
Wer daran glaubt - von mir aus, ich tu es auf jedenfall nicht
Dieser Beitrag wurde von Kerth bearbeitet: 24. Juni 2011 - 02:50 Uhr
Sollizitator
24. Juni 2011 - 07:12 Uhr
Kerth sagte am 24. Juni 2011 - 02:49 Uhr:
gäb es einen sogenannten "gott" gäb es keine kriege keine Waffen, keine Straftaten wie Mord/Vergewaltigung
und auch sachen an denen Menschen keine schuld trifft wie Tsunamis, Huricanes, Erdbeben, Vulkanausbrüche, Lawinen oder Erdrutsche (gibt noch genügend Naturkatastrophen die ich nicht nenne )
Kriege, Waffen, Straftaten usw. haben sich die Menschen selbst geschaffen. Selbstbestimmung ist etwas Positives. Was wir daraus machen, bleibt aber uns überlassen. Wir können uns genauso einen "Himmel" auf der Erde schaffen, wie wir sie zur "Hölle" machen können.
Und manche der Naturkatastrophen, wie du sie beschreibst, haben das Leben auf der Erde erst ermöglicht. Auch hier gilt wieder, dass man sein Haus nicht unbedingt ins Überschwemmungsgebiet oder auf einen Vulkan stellen muss.
Deswegen finde ich es irgendwie seltsam, an solchen Dingen festzumachen, ob es einen Gott gibt.
Achmet Lach Net
24. Juni 2011 - 09:19 Uhr
lordhulkster sagte am 23. Juni 2011 - 21:22 Uhr:
Achmet Lach Net sagte am 23. Juni 2011 - 21:11 Uhr:
Ich glaub auch nicht an Gott... Ist meiner Meinung nach auch nur Schwachsinn...
Na ja, eines der entscheidensten Themen der Zivilisation lapidar als "Schwachsinn" abzutun, wird der Sache nicht gerecht.
Auch wenn ich selbst nicht glaube, ist es doch eine Frage des Respekts und des Umgangs mit anders Denkenden.
Es ist einfach eine Frage des Glaubens.
Natürlich, entschuldigung dass ich mich so unklar ausgedrückt habe. Ich respektiere und in manchen Fällen bewundere ich es sogar, dass Menschen sich so dem Glauben hingeben können, und ich finde das auch schön, dass nicht von jedem auf der Welt alles haarscharf hinterfragt wird - aber ich kann einfach nicht an etwas glauben, was nie jemand wirklich gesehen hat, oder wofür es keine wirklichen Beweise gibt, ich kanns einfach nicht.
Das ist wie wenn ich sage, hinter dir steht gerade ein 20 Meter großer, unsichtbarer Drache, den du nicht anfassen kannst, nicht hören kannst, nicht sehen kannst, nicht riechen kannst, aber er kann dich jeden Moment auffressen. Hättest du Angst? Also ich nicht

Tumbil
24. Juni 2011 - 12:45 Uhr
Kerth sagte am 24. Juni 2011 - 02:49 Uhr:
Tumbil sagte am 23. Juni 2011 - 23:42 Uhr:
Unschärfe sagte am 23. Juni 2011 - 22:25 Uhr:
g stylaz sagte am 23. Juni 2011 - 18:35 Uhr:
Soso, wenn was Schlimmes passiert isses Gott, wenn etwas Gutes passiert isses was? -Zufall? Leute, wer A sagt muss auch B sagen, so einfach geht's nicht.
Es gibt keinen Gott, daher hat er weder mit dem einem, noch mit dem andrem was zu tun. Wobei wir wieder debatieren könnte, inwiefern es Zufall gibt.
Nenne mir einen Beweis mit dem du nachweisen kannst, dass es keinen Gott/höhere Macht gibt
Kann genau sogut sagen - Nenne mir einen Beweiß das es einen Gott gibt
Darum geht es doch

:D:D
Du kannst nicht zu 100% sagen, dass es einen Gott gibt, bzw. dass es keinen Gott gibt. Deswegen streiten sich die Leute doch schon Jahrhunderte um die Existensfrage Gottes
Talha Boss
24. Juni 2011 - 13:03 Uhr
Ich finde es bisschen komisch, dass die Leute einfach mit Wissenschaft argumentieren und damit klar fest machen, dass es keine Religion geben kann.
Wir hatten mal in der Schule einen Film darüber gesehen, wie Wissenschaftler versuchten Religion durch Wissenschaften zu beweisen. Und ich fand da eine Sache sehr interessant. Da war dann ein Mathematiker, der behauptet hat, dass es schlichz unmöglich ist, dass per zufall das Universum, wie wir es kennen, entsteht.
Vor kurzem habe ich Video gesehen, in dem die engegengesetzte Meinung geschildert wurde. 2-4 Minuten lang wurde erst gezeigt, wie riesig das Universum ist. Dann hat eine Stimme gesagt, glaubt ihr wirklich, dass ein Wesen das alles erschaffen und kontrollieren kann...
Die Stimme im Video glaubt lieber, dass alles per zufall entstanden ist. Wenn man sich mal 5-10 Minuten über unsere Welt gedanken machen würde, einfach mal überlegt, wie die Pflanzen Photosynthese betreiben, wie unser Körper, unser abwersystem funktioniert usw. Wird man doch wohl wenigstens akzeptieren können, dass es Menschen gibt, die an eine höhre Macht glauben, die das alles erschaffen hat.
Zu der Frage "Warum lässt Gott leid zu?":
In meinem Glauben, so wie ich es kenne, ist die Welt vergänglich. Und die Freude oder Leid, dass wir auf der Erde haben ist nicht vergleichbar, mit dem Leben nach dem Tod. Es ist eine Prüfung und man muss Geduldig sein und darauf hoffen, dass Alla/Gott/Jahwe uns dafür belohnt. Ich weiß jetzt nicht wie es in Christentum oder Judentum ist, aber im Islam wird auf die Geduld und auf das Vertrauen an Allah viel Wert gesetzt. Alles was passiert, hat seinen Grund. Wenn auf der Welt ein Mensch ein schwieriges Leben hat, vielleicht 3 Kinder verliert, erblindet, gelähmt wird oder sonst irgendwas, aber trotzdem sein Glauben nicht verliert, wird im Leben nach dem Tod belohnt werden und die belohnung ist mit weltlischen Dingen nicht zu vergleichen.
Zu der Geschichte noch von Justen:
Du schilderst die Sache da, wie es in Southpark gezeigt wurde. Aber in wirklichkeit macht Gott das nicht, um Satan was zu beweisen. Es ist eine Prüfung und wenn einer standhaft bleibt, wie in der Geschichte, wird er dafür reichlich belohnt. Vielleicht nicht in diesem Leben, aber gewiss im Leben nach dem Tod.
Grad bemerkt, dass es doch ziemlich lang geworden ist. Wer will soll nur den ersten Teil über Wissenschaft lesen und wer will den zweiten Teil über Leiden