Linkin1050
19. November 2008 - 21:06 Uhr
Ich glaube du musst den Rauchern keinen Vortrag halten, jeder weiss dass es scheisse ist, hast du schonmal aufgehört zu Rauchen? Ich schon, und ich sage es ist schwer, verdammt schwer.
Einmal Raucher, immer Raucher, es gibt nur Leute die können sichs dann ein Leben verkneifen, andere nicht. Ich persönlich schaff es so halbwegs, aber ab und zu nehme ich doch gerne einen Zug. Ich habe längst eingesehn dass es nicht gut ist, und wenn ich eins ändern könnte, dann dass ich nie angefangen hätte.
Aber bitte, es kommt mir so vor als redest du von Sachen von denen du keinen blassen Schimmer hättest.
misch66
19. November 2008 - 21:25 Uhr
In unserem Gymnasium werden immer wieder interessante Podiumsdiskussionen abgehalten. Das letzte Mal gings dabei u.A. auch um Suchtmittel (vorallem im Hinblick auf die eventuelle Cannabis-Legalisation in der CH). Dabei hat Erich Hess, rechtsaussen Politiker der SVP, die Meinung vertreten, man solle doch die Drogenabgabestellen aufgeben, man wolle ja die Süchtigen davon abhalten Drogen zu konsumieren und ihnen nicht noch Drogen beschaffen. In der Realität (von der Hess etwas fern ist

) ist das aber nicht ganz so einfach. Die Süchtigen können nicht einfach so aufhören eine Droge zu konsumieren! Bei dir, Stangl, hat es sich so angehört als ob das deren freier Wille sei, und sie jederzeit aufhören könnten, jedoch machen sie das nicht weil sie ja cool sein wollen. Ist aber in der Tat nicht so. Viele Raucher möchten eigentlich gerne aufhören, sind aber nicht in der Lage dazu! Wenn du nach etwas süchtig bist kannst du nicht einfach für dich bestimmen "ah, jetzt mag ich nicht mehr, das Zeugs ist ja schädlich, ich hör auf damit." Und genau hier liegt das Problem: Extrembeispiel Heroin. Ein einziges Mal konsumiert und du bist bereits abhängig. Die Gefährlichkeit dieser Droge liegt nicht nur darin, dass sie dem Körper schadet, sondern im Wesentlichen auch darin, dass ein Süchtiger (von Heroin wird man unglaublich schnell unglaublich stark abhängig) alles machen würde nur um ein wenig Stoff zu bekommen da sie so extrem süchtig danach sind. EinHeroinabhängiger vom Stoff wegzubringen ist beinahe unmöglich, viele scheitern nach jahrelangen Entzügen. Sie nehmen, da es ihnen Egal ist woher, auch unreinen Stoff, was natürlich noch viel schädlicher ist. Genau aus diesem Grund muss man Abhängigen helfen. Sei dies nun mit Drogenabgabestellen, um dem Süchtigen ein einigermassen angenehmes Leben und wenigstens sauberen Stoff zu geben, oder eben mit Entzugshilfe für Nikotinabhängige. Es ist nicht so einfach, dass man ihnen sagt sie sollen doch damit aufhören, das bringe ja nichts. Schön wär's
Sorry, bin etwas abgescheift.. Back to Topic!
lg
Dieser Beitrag wurde von misch66 bearbeitet: 19. November 2008 - 21:31 Uhr
link 1781
19. November 2008 - 21:25 Uhr
linkin 100% support
Ich rauche seit einem jahr und das nicht gerade wenig... Es ist verdammt schwer aufzuhören... Das maximale was ich bis jetzt geschafft hatte war 5 tage, und da hab ich mich auch nie draussen blicken lassen und bin auch nach der schuel immer sofort nach Hause, damit mir nicht das verlangen kommt eine zigarette anzuzünden, aber eben es ist sehr sehr schwer. Zb. Fixer die seit 1-2 Jahre fixen (spritzen) schaffen es nur sehr schwer davon wegzukommen, es ist eine sucht und ich gebe zu anfangs habe ich nur geraucht zum cool sein 1 monat etwa. Danach bin ich nicht mehr davon losgekommen. Mit dem kiffen das gleiche, ich habe 1 jahr gekifft und das auch nicht gerade wenig (ist im unseren dorf schwer clean zu sein^^) doch ich habe gemerkt das kiffen mir wirklich schadet da ich immer mehr vergass und immer verhängter wurde (immer rumsitzte) bnb bekamms zu spüren^^. Beim rauchen ist das was anderes da kosten 20 kippen 6,20 Fr. beim kiffen kosten 1gr= 10-15 fr. und das sind dan meistens nur 2 joints. Beim rauchen merkt man auch nicht wirklich das es einem schadet, sondern im gegenteil man fühlt sich in stresssituationen besser.
So das war mein Beitrag dazu
PS: Ich wünsche mir am liebsten hätte ichs gar nie angefangen. Es geht nämlich richtig ins Geld
Dieser Beitrag wurde von link 1781 bearbeitet: 19. November 2008 - 21:27 Uhr
Ritter84
19. November 2008 - 21:47 Uhr
ich habe heute ein wunderschönes beispiel dafür erlebt, wie sich die heutige jugend teilweise präsentiert und auch noch stolz darauf zu sein scheint. folgendes beispiel ist wirklich passiert, jedoch natürlich nur grob umschrieben (schweigepflicht

)
wir wurden heute zu einem einsatz an einer hauptschule gerufen. vorgefunden haben wir ein mädchen, welches auf dem straße vor der schule lag, umringt von vielen mitschülern und einigen erwachsenen. erst im zweiten moment bemerkten meine kollegin und ich, dass die erwachsenen offenbar das mädchen am boden vor den schülerinnen und schülern beschützen mussten. denn diese schienen immer wieder auf die kleine einschlagen und treten zu wollen.
bevor wir also überhaupt zu ihr konnten, habe ich erstmal ein paar dieser 13 und 14 jährigen halbstarken mit gewalt zu seite schubsen müssen, um überhaupt zu ihr zu kommen. da die situation zu eskalieren drohte, habe ich sie einfach auf den arm genommen wärend die anderen erwachsenen den weg zum rettungswagen frei gehalten haben.
dies war wirklich eine ausnahmesituation, welche ich so noch nicht erlebt habe. die kleine hatte zum glück keine ernsthaften verletzungen davongetragen. hauptsächlich wohl deshalb, weil recht früh erwachsene dazwischen gegangen sind. hinter haben wir dann noch erfahren, dass die beteiligten schüler die schläge in einer örtlich sehr beliebten online-community angekündigt haben und ihr hass einträge ins gästebuch geschrieben haben. diese wurden noch im krankenhaus zusammen mit der mutter ausgedruckt, um sie der polizei als beweiße zu überreichen.
auch erfüllte die situation jegliche klischees einer hauptschule. man konnte nur ausländische bzw. schüler mit "migrationshintergrund" erkennen. die kleine am boden war eine deutsche, die aufgrund einer konzentrationsschwäche die hauptschule besuchen "muss", obwohl ihr leistungen eigentlich besser sind.
soetwas habe ich noch nie vorher erlebt. ich hatte wirklich das gefühl, als ob diese kinder nichtmal mehr zwischen richtig und falsch unterscheiden konnten. es fehlte jeglicher respekt gegenüber erwachsenen. meine kollegin und ich mussten uns als deutsche und rassisten beschimpfen lassen, absolut grundlos und unprovoziert. diese situation muss man sich mal vor augen führen.
ich hätte nie gedacht, dass ich folgendes schon im alter von 23 jahren sagen, aber: soetwas hätte es bei uns damals nicht gegeben!
ein ziemlich blöder spruch, ich habe ihn früher selbst immer gehasst. jedoch fällt mir nach diesem erlebniss wirklich nichts mehr ein.
mfg
ritter
Latituder
19. November 2008 - 22:10 Uhr
Man sollte das ganze auch nicht so puristisch sehen, wie es manche hier tun, die teilweise auch noch nicht genug Erfahrungen gesammelt haben.
Zunächst zu den "Unterschieden": Ich bin ebenfalls der Meinung, dass Alkohol-, Tabak- oder Cannabiskonsum nicht zwingend in einer Hauptschule höher oder niedriger sind.
Diese Statistik, die angeführt wurde, ist wohl auch relativ nutzlos. Wie schon gesagt wurde, weiß eigentlich jeder Raucher, was er seinem Körper antut, aber eine Sucht ist nunmal eine Sucht. Es ist wirklich schwierig davon wegzukommen, wenn man einmal angefangen hat. In diesem Bezug ist also Purismus durchaus angebracht, da man verdammt schnell in eine Abhängigkeit reingeraten kann. Nur sehr wenige Leute gehen wirklich als "Genussraucher" durch, die vielleicht mal am Wochenende 3-4 Zigaretten rauchen. Bei mir klappt das ziemlich gut. Ich hab mir noch nie alleine für mich Zigaretten gekauft und hab noch nie eine Zigarette nicht in Gesellschaft geraucht. Ab und an bringt auch mal jemand eine Zigarre mit, weil es einfach entspannt und gut schmeckt.
Das gleiche gilt in meinem Freundeskreis übrigens auch fürs Shisha rauchen. Früher habe ich wohl etwas zu viel geraucht, nun aber schon seit zwei Monaten nicht. An diesem Wochenende rauche ich dann mal wieder mit zwei oder drei Freunden einen Kopf, was wohl kaum verwerflich ist (ich weiß, dass Shisha rauchen schädlich ist, aber einmal in zwei Monaten ist es mir der Genuss halt wert).
Cannabis ist meiner Meinung nach eine wirklich schädliche Droge. Das Kurzzeitgedächtnis leidet nach dem Konsum relativ stark und das Kraut bringt irgendwie den Rhythmus durcheinander. Das ist mir die Wirkung nicht wirklich wert, also lass ich lieber die Finger von dem Zeug. Die Gefahr in Abhängigkeit zu geraten war bei mir aber auch nicht wirklich gegeben.
Die Wirkung wird, wie ich finde, oft zu einseitig beschrieben. Sicherlich ist es teilweise wirklich genial, aber oft spielt der Kreislauf nach dem Konsum einfach nicht mehr mit und einem wird wirklich hundselend (starke Kreislaufprobleme, zumindest gefühltes Herzrasen, Horrorvisionen).
Eine absolute Alkoholabstinenz ist nach meinem Empfinden auch etwas übertrieben. Ich persönlich habe noch nie so viel getrunken, dass es mir schlecht ging, sondern immer nur so viel, dass man ein wenig lockerer wird und der Abend etwas lustiger wird. Soviel trinke ich ungefähr jeden Monat mal und hab bisher keine Langzeitwirkung gespürt. Ich kann aber wirklich nicht einschätzen, wie groß die Gefahr einer Alkoholabhängigkeit ist, hab da keine Erfahrungen gemacht. Das Einzige, was ich dazu sagen kann, ist, dass sie wirklich fatale Folgen haben kann. Insofern will ich Alkohol nicht verharmlosen. Das ein oder andere Gläschen am Abend mit guten Freunden sollte aber eigentlich nicht in eine Abhängigkeit führen.
Grundsätzlich sollte man auf keinen Fall die angesprochenen Dinge konsumieren, nur weil andere es auch tun. Cool ist das definitiv nicht, bloß ist es halt manchmal lecker oder hat eine angenehme Wirkung. Man sollte aber wirklich vorsichtig damit umgehen, da immer die Gefahr besteht, dass man in eine Abhängigkeit gerät. Oft entsteht eine Abhängigkeit auch unterbewusst, ohne dass man es merkt oder dass man es sich eingestehen will.
Meiner Meinung nach ist es aber nicht angebracht vorschnell über Raucher etc. zu urteilen, wenn man die Umstände nicht verstanden hat.
Arrak7
19. November 2008 - 22:30 Uhr
Pff bei uns ist es auch so 80% der Schüler sind ausländer ich würd am leibsten auswandern nennt mic hrassist aber ich hasse es ehrlich...die politiker merken es schon irgendwann aber dann ist es längst zu spät

Regdarex
19. November 2008 - 22:59 Uhr
Bei uns an der Schule herrscht ne ganz andere Situation
90% der Schüler hören Hip Hop
10% hören sonstige Musik, z.B Rock, Metal usw. (darunter zähle auch ich)
Die "Hip-Hopper" beschimpfen uns "Normalos" andauernd grundlos als "Emos" und nicht selten kommt es auch dazu das einfach mal jemand verkloppt wird.. Ich find das echt schlimm wegen dem Musikgeschmack so ein Geschiss zu machen. Ich bin zwar auch gegen Hip Hop (besonders gegen Bushido der meiner Meinung nach mit seinen teilweise ziemlich kranken Texten manche Jugendliche ganz schön manipuliert) aber ich habe nichts gegen die Leute die es hören, solange sie mich in Frieden lassen.
Das ist ein Problem an unserer Schule über das die meisten Lehrer einfach hinwegsehen
@Arrak: Das ist ja wohl ein Witz oder?
Dieser Beitrag wurde von Regdarex bearbeitet: 19. November 2008 - 23:03 Uhr
Dani
19. November 2008 - 23:06 Uhr
das problem beim rauchen liegt (laut irgendeiner strebersendung im TV) darin, dass man den konsummoment der zigarette im gehirn mit "belohnung" verbindet, dh im gehirn wird ein glückshormon ausgeschüttet.. wenn man jetzt zu rauchen aufhört, fehlt einem also nicht das nikotin (nikotinabhängigkeit ist nach 2-3 tagen vorbei) sondern die belohnung durch das hormon.
kA, ob das bisher jemand geschrieben hat und beweisen dass es richtig ist, kann ichs auch nicht.. ich finde aber es klingt logisch
ich kenne übrigens jemand der in den 2 monaten sommerferien zu rauchen aufgehört hat, der hat davor ca 2 packerl am tag geraucht.
also möglich ist es
lg, nichtraucherdani^^
misch66
20. November 2008 - 01:13 Uhr
Dani sagte am 19.11.2008, 23:06:
das problem beim rauchen liegt (laut irgendeiner strebersendung im TV) darin, dass man den konsummoment der zigarette im gehirn mit "belohnung" verbindet, dh im gehirn wird ein glückshormon ausgeschüttet.. wenn man jetzt zu rauchen aufhört, fehlt einem also nicht das nikotin (nikotinabhängigkeit ist nach 2-3 tagen vorbei) sondern die belohnung durch das hormon.
kA, ob das bisher jemand geschrieben hat und beweisen dass es richtig ist, kann ichs auch nicht.. ich finde aber es klingt logisch

ich kenne übrigens jemand der in den 2 monaten sommerferien zu rauchen aufgehört hat, der hat davor ca 2 packerl am tag geraucht.
also möglich ist es

lg, nichtraucherdani^^
Jup, das stimmt, hab ich auch schon so gehört. Aber ich denke, das geht bei sehr vielen Drogen ähnlich. Interessant zu wissen wäre es wie's bei Heroin ist, das verursacht nach dem ersten konsum eine extreme körperliche Abhängigkeit.
Übrigens ist eine körperliche Cannabis-abhängigkeit nicht möglich, einzig die Geistige (wobei ich aber nicht behaupten würde die sei weniger schlimm).
@Lati: Die Auswirkungen des Cannabiskonsums wird häufig überzeichnet. Viele Studien (ich würde sogar behaupten alle, jedenfalls die, die ich kenne), die belegen, dass Canabis das Hirn dauerhaft schädigt, beziehen sich auf starke Langzeitkiffer, will heissen jeden Tag min. 1 Joint. Das ist aber eine sehr extreme Ausnahme. Genauso kann man gegen alkohol argumentieren, denn dort gibts auch solche Extremfälle, Alkoholiker, nur ist ein alkoholproblem in meinen Augen wesentlich schlimmer. Ein Alkoholiker wir nie, nie, nie (!!) wieder auch nur annähernd den "Normalzustand" erreichen. Sein Körper und seine Seele sind zerstört. Ausserdem führt Alkoholismus auch häufig zu Agression, was somit auch anderen schädlich sein kann. Bei Cannabis st das meines Wissens nicht der Fall.
Ich will damit nicht den Cannabiskonsum befürworten. Ich bin zwar für eine Hanflegalisierung in der Schweiz, aber aus anderen Gründen (und nein, ich kiffe nicht

). Man sollte aber auf keinen Fall Alkohol/Alkoholismus verharmlosen!
lg (Ebenfalls Drogenfrei *yay*)
Latituder
20. November 2008 - 14:05 Uhr
Zumindest eine Woche, nachdem man ein oder zwei Joints geraucht hat, ist das Kurzzeichtgedächtnis stark eingeschränkt. Das sage nicht nur ich, sondern auch nen Großteil meiner Freunde. Ich bezweifel natürlich auch, dass ein oder zwei Joints auf Dauer Schaden anrichten.
green spliff
20. November 2008 - 14:58 Uhr
Beim kiffen kommt es ganz darauf an wie man es verträgt jemand der es gut verträgt also mehrere joints hintereinander rauchen kann ohne das ihm schlecht ist oder das er vollkommenweg ist bei dem dauerts auch länger bis das kurzzeitgedächtniss geschädigt wird.
Bei jemand der es weniger gut verträgt (zb ich) bei dem hat es schon nach kurzer zeit relativ krasse schäden ich bin meistens verpeilt wenn ich ein abend davor was geraucht habe oder mein gedächtniss is halt sau im arsch .. ich rauch seit märz gras usw und ich merke richtig wie es mich kaputt macht
vorallem schulisch gesehen ist es tolle droge ... konzentrationsschwäche usw......
ich frage mich wenn ich jetzt aufhören würde ob ich dann wieder normal werden würde also mein gedächtniss usw. (kiffe sagen wir 3 - 5 mal die woche)
ontopic
Das ausländer problem ist bei uns an der schule nich ganz so schlimm wir haben vielleicht 30% ausländer (polen,türken,russen etc etc etc)
wobei die garnich das problem sind weil deutsche genauso sein können. Es ist eben abgefuckt wenn ein türke nach deutschland kommt , nen wortschatz von 1000 deutschen wörtern hat und die hälfte davon kraftausdrücke sind ..
Was mich aufregt sind aber nich nur diese gangster kids sondern auch die anti hiphop kinder die meinen alles was hiphop is is kake und das sie soviel schlauer sind als alle mensch ihr seit nicht besser als ein hiphoper (gerichtet an alle punker , rocker , mettler etc)
ich persöhnlich hör alles von hip hop bis rock usw
Stangl Puch
20. November 2008 - 15:48 Uhr
Dass Thema wird ja richtig voll geschrieben! Und was das rauchen betrifft. Ich hatte in meiner Hauptschulzeit auch Mitschüler die schon seit ihrem 12ten Lebensjahr süchtig sind, sprich 5 Zigaretten am Tag wenn nicht mehr. Diese habe ich zufällig getroffen, jetzt sind sie 16 und haben schon schwere Lungenprobleme. Hört man auch an der Stimme da diese so tief ist als hätte man 5 mal den Stimmbruch.
Ontopic: Das Ausländer Probelm haben wir auch. Nur wenn man sie komisch ansieht kommen sie mit 5 Freunden zu dir und sagen was willst du ! ey was willst du ich schlag dich oder so. Dann schlagen sie alle auf dich ein bis zu am Boden liegst und flennst. Meistens schlagen sie noch mit den Füßen auf dich ein. Dann hilft aber auch kein Lehrer denn die schlagen sie auch (!). Bei uns an der Schule (war Hauptschule) hatten etwa 12 TÜRKEN einen Schulverweiß. Österreicher waren alle besser als Zufriedenstellend in der Verhaltensnote. Achja und ein Türke bei uns verkauft Schlagringe und Schlagstöcke...
Naja mfg. Antikifferstanglpuch
Tumbil
20. November 2008 - 15:52 Uhr
Es ist in meinen Augen Unsinn zu sagen "Türken kloppen". Alle Menschen, egal welcher Hautfarbe und Nationalität tun dies. Und man sollte auch vllt mal die Hintergründe analysieren, wieso Menschen so handeln.
Dani
20. November 2008 - 16:07 Uhr
Stangl Puch sagte am 20.11.2008, 15:48:
Ich hatte in meiner Hauptschulzeit auch Mitschüler die schon seit ihrem 12ten Lebensjahr süchtig sind, sprich 5 Zigaretten am Tag wenn nicht mehr.
lol sorry aber... 5 Zigaretten am Tag, in 4 Jahren = schwere Lungenprobleme? kann ich mir kaum vorstellen, dann könnten viele in meiner Klasse nicht mal mehr atmen...
Jano
20. November 2008 - 16:10 Uhr
naja, dass die gewaltbereitschaft von nicht integrierten menschen oft hoch ist, lässt sich meiner meinung nach nicht bestreiten. man sollte sich aber die frage stellen, wann und wie fehler gemacht wurden, zum beispiel bei der integration dieser menschen (, die praktisch nicht existiert).