Zum Thema ob die USA weiterhin eine Weltmacht bleibt kann ich eigentlich Das Tier3's Post nur zustimmen.
Ob ihre Macht in Relation zu China und Indien abnimmt, lässt sich nicht verhehlen, aber wie kann man den bitte denken, dass sie deswegen keine Weltmacht mehr sind? :S Damit soetwas passiert, müsstest du schon das ganze Land erobern oder in Schutt und Asche legen.
@Shobi: Und wie lange glaubst du existiert Nord-Korea noch nachdem sie ihre paar atombombem auf die USA werfen?
Und hast du irgendeine Ahnung was der Unterschied zwischen Terrorismus und Krieg ist? Was soll den passieren wenn sich ein Selbstmordattentäter mit einer Atombombe irgendwo in die Luft jagt? Glaubst du das wird die ganze Welt zerstören und den Terroristen die Weltherrschaft beschaffen?
Zitat
Naja, aber der Irak-Krieg hat ja schon mal 1 Billion Dollar gekostet. Ohne den, hätte Amerika entweder die Finanzkrise locker überstanden oder jedem Iraker über 30000 Dollar geben können. 8 Jahre Bush hinterlassen doch Spuren...
.... Meinst du das ernst? Dass unter Bush die Schulden in die Höhe getrieben wurden stimmt, aber willst du im Ernst behaupten, dass die Finanzkrise, die IN DEN USA enstanden ist, ohne den Krieg locker hätte überstanden werden können? Da hat das eine erstmal nichts mit dem anderen zu tun, und außerdem bringt Krieg immer Arbeitsplätze und fördert die Wirtschaft!! Man kann argumentieren dass der Krieg den USA politisch stark geschadet hat und dadurch auch einen wirtschaftlichen Einfluss hatte, aber dass lässt sich in deinem Post beim besten Willen nicht rauslesen.
Zitat
Es sollte eher darum gehen, generell die Mächte(/igen) einzuschränken
Finde ich nicht. Wie unmoralisch die Außenpolitik der Amerikaner auch sein mag, ist sie meiner Meinung nacht doch notwendig. Vorallem die Zeit nach dem 2. Weltkrieg macht das für mich deutlich, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass Europa und besonders Deutschland sich ohne die "Einmischung" der USA so hätten entwickeln können. Aber ich will das nicht weiter ausführen, da mit Sicherheit viele dieser Aktionen moralisch verwerflich waren und auch anders hätten gelöst werden können. Ich will nur sagen, dass es nicht immer unvorteilhaft ist einen Staat zu haben der sich in der "Vaterrolle" gegenüber dem Rest der Welt sieht, und dementsprechend seine Macht ausnutzt. Und ich sehe grad das Rahl das sehr schön formuliert hat:
Zitat
Es gibt da zwei Seiten - und ich kann beide verstehen - die eine findet Menschen opfern ist nicht schlimm wenn dafür viele überleben, die andere findet Menschen zu opfern bedeutet die Menschlichkeit und Moral zu opfern was schlimmer ist. Es ist eben diese altbekannte Zwickmühle und ich kann wie gesagt beide Seiten verstehen und stehe damit zwischen den ideologischen Fronten.
Was ich sagen wollte, ist dass es in Ordnung ist wenn die Amerikaner eine solche Politik betreiben, solange es zum "Wohl der Menschheit" (Da spreche ich den Ammies wohl ein bisschen zuviel guten Willen zu ^^) geschieht. Ich will aber keinesfalls die beiden Kriege unter Bush gutheißen, da das meiner Meinung nach ein reiner Propaganda-Krieg war und ich glaube dass Bush es einfach für wirtschaftlich Vorteilhaft angesehen hat. Vielmehr spreche ich eben die Zeit nach dem 2. Weltkrieg an, wo sich das Einmischen der CIA größtenteils eben noch auf Wahlbetrug und Bestechung beschränkt hat.
@Rahl, Zu der Aussage dass China die größten Dollar-reserven der Welt besitzt: Das ist keinesfalls mehr von Vorteil für China. Die haben nur noch im Sinn diese Reserven loszuwerden ohne dass der Dollar einbricht, was auch passieren wird sobald zuviel verkauft wird. Dass das China auch riesige Macht verleiht, lässt sich natürlich nicht bestreiten, aber die wissen auch, dass sie sich damit ins eigene Fleisch schneiden können, eben weil sie soviel in diese Währung investiert haben und ein Fall im Wert des Dollars auch riesige Verluste für sie bedeutet.
Und jetzt will ich auch was zu dem brisanten Thema über Ausländerkriminalität sagen, auch wenns hier nicht wirklich hingehört ^^
@Misch: Ich will nicht jeden einzelnen Teil deines Posts (der lange auf Seite 2

) zitieren und gegen-an argumentieren, weil deine Argumentation eigentlich schlüssig ist. Nur stimme ich grundlegend in einem Punkt nicht mit dir überrein. Nationen sind verschieden und Rassen sind verschieden. Ich will hier nicht rassistisch klingen, auch wenn viele diese Aussage wahrscheinlich so auffassen werden. Meiner Meinung nach gibt es einfach Verhaltens- und Werte-Unterschiede zwischen verschiedenen Rassen/Nationalitäten und Kulturen. Deshalb finde ich auch, dass verschieden mit ihnen umgegangen werden muss. DAS MEINE ICH NICHT IM SINNE DAVON, DASS MAN AUSLÄNDER HÄRTER BESTRAFEN/ABSCHIEBEN SOLLTE. Aber ich glaube, dass genau durch diese Gleichbehandlung, das ganze Ausländer-kriminalitäts-problem entstanden ist. Man hätte bei Kulturen wie dem Islam, die sich stark von der Europäischen unterscheiden (das meine ich weder positiv noch negativ), von Anfang an viel stärkere Integrationspolitik betreiben müssen.
Leider ist das aber erst passiert als sie schon eine Problemgruppe darstellten. Und hier muss ich dir auch widersprechen, da ich so viele Statistiken aus so vielen Ländern Europas gesehen habe die bestätigen dass unter Ausländern die Kriminalität höher ist als unter den "Einheimischen", dass sich das meiner Meinung nach kaum bestreiten lässt und es nicht nötig ist jetzt eine genaue Zahl zu finden. Ich würde diesen Leuten aber keinesfalls die Schuld dafür geben, dass dies der Fall ist. Meiner Meinung nach hätte man von Anfang an Unterschiede ANSEHEN UND RESPEKTIEREN müssen, anstatt sie zu ignorieren und dann wenn die Leute kriminell werden, dass als den angeborenen Unterschied darzustellen und zu behaupten sie wären kriminell veranlagt. Ich bin nicht der Meinung selbst eine Lösung zu dem Problem zu wissen, aber ich denke es wäre ein erster Schritt diese Unterschiede auszumachen und damit zu arbeiten. Leider ist seit der Nazi-Zeit, besonders in Deutschland, kaum jemand in der Lage unvoreingenommen über so ein Thema zu reden. Es gibt ein Unterschied zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen über die verschiedenen Nationen und Rassen dieser Welt, und der Rassenhygiene, die die Nazis betrieben haben. Das sollte auch eigentlich jedem klar sein, trotzdem wird es wohl noch 1000 Jahre dauern bis ein Deutscher Politiker die Eier hat soetwas anzusprechen. Es würde mir doch auch niemand widersprechen wenn ich behaupte dass Spanier generell eher "laid-back" sind im Gegensatz zu Deutschen.
Jetzt doch ein quote von dir:
Zitat
Personen aufgrund ihrer Herkunft anders zu behandeln IST Rassismus
Tausch "anders" mit "schlechter" und ich stimme dir zu. Andernfalls würde ich deine Definition von Rassismus als nicht nur negativ sehen.